Di, 21. Jul 🇩🇪 DE 🌐 EN DE Preise
AD-HOC Aktuelle Ad-Hoc-Meldungen: 08:32 Gemietete Intelligenz: Warum digitale Souveränität zur Entscheiderfrag.... 08:32 Gemietete Intelligenz: Warum digitale Souveränität zur Entscheiderfrag.... 08:24 Google macht Löschungen öffentlich: Der neue Hinweis wird zur Vertraue.... 08:24 Google macht Löschungen öffentlich: Der neue Hinweis wird zur Vertraue.... 08:19 Immobilienbewertung in Magdeburg: Zertifizierter Immobiliengutachter s.... 08:19 Immobilienbewertung in Magdeburg: Zertifizierter Immobiliengutachter s.... 08:15 Gemeinsam stark in SAP Intralogistik-Projekten: CAS AG, IAL und THEM C.... 08:14 Gemeinsam stark in SAP Intralogistik-Projekten: CAS AG, IAL und THEM C....
Politik Für Wirtschaftsjournalisten

Deutscher Arbeitgeber Verband ehrt Unternehmer in einer Filmreihe

B BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. 4 Min. Lesezeit · 717 Wörter · 474 Aufrufe

Dokumentation der Erfolgsgeschichte der von Karl Schlecht gegründeten PUTZMEISTER AG.

In seiner Filmreihe „Zeitzeugen der deutschen Wirtschaftsgeschichte“ erinnert der Deutsche Arbeitgeber Verband an bedeutende Unternehmer, ohne die das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Welt krieg nicht möglich geworden wäre. Der aktuelle Beitrag dokumentiert die Entwicklung der von Prof. Karl Schlecht gegründeten PUTZMEISTER AG, die heute der weltweit größte Hersteller von Betonpumpen ist.

Möglich wurde dieser Erfolg durch den Unternehmer- und Erfindergeist des Maschinenbauingenieurs Schlecht. Er schuf die ersten automatischen Verputzmaschinen, die es möglich machten, Mörtel mehrere Stockwerke hinauf zu pumpen und direkt an die Wand zu spritzen. Heute stellt das Unternehmen jene Hightech-Betonpumpen her, die auf den spektakulärsten Baustellen der Welt zu finden sind. Sie haben den Beton 600 Meter hoch zum Burj Khalifa in Dubai gepumpt, dem noch höchsten Gebäude der Welt.

Im aktuellen Videoporträt des Deutschen Unternehmer Verbandes erzählt Schlecht die Geschichte seines Erfolges. Es ist eine Geschichte voller Wagemut, Risikobereitschaft und Beharrlichkeit. Wie die vielen anderen erfolgreichen Unternehmer der Nachkriegsgeschichte hat Schlecht nie aufgehört, Neues zu erfinden, neue Produktionsmethoden zu entwickeln und vor allem eine Struktur aufzubauen, in der Mitarbeiter Bestleistungen hervorbringen können. Nur auf diese Weise konnten ihre Betriebe wachsen und schließlich sogar an die Weltspitze vorstoßen.

Doch dieses erfolgreiche Modell ist in Gefahr. Auch in Deutschland errichtet der Staat immer mehr bürokratische Hürden und verhindert so die Entwicklung des Geschäftes. Wohin das führt, zeigt das Beispiel Frankreichs, dessen Wirtschaft am Boden liegt.

Der Deutsche Arbeitgeber Verband möchte mit seiner Dokumentationsreihe dem Wagemut, der Risikobereitschaft und dem Unternehmergeist von Menschen wie Karl Schlecht ein lebendiges Denkmal setzen. Die Filmreihe soll ein Mut machendes Beispiel für all diejenigen sein, die dem nacheifern wollen und eigene Ideen zu Durchbruch und Erfolg bringen werden. Sie soll aber auch als „Eulen-Spiegel“ gegenüber einem Zeitgeist wirken, der immer stärker planwirtschaftliche Konzepte präferiert.

Prof. Karl Schlecht fördert heute mit seiner Stiftung Wissenschaft, Ethik, Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur. Dabei legt er den Fokus auf „Good Leadership“, also der Verbesserung von Führung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik durch humanistische Werte.

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag des Arbeitgeberverbands über Karl Schlecht:
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/dav_zeitzeugen.html

Quelle:

Holger Douglas
Deutscher Arbeitgeber Verband
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 6 11 - 2 048 599
E-Mail: info@DeutscherArbeitgeberVerband.de
www.DeutscherArbeitgeberVerband.de

Der BSZ e.V. Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. begrüßt und unterstützt die Initiative des Deutschen Arbeitgeber Verbands mit der Filmreihe „Zeitzeugen der deutschen Wirtschaftsgeschichte“ bedeutende Unternehmer zu ehren ohne die das „Deutsche Wirtschaftswunder“ nicht möglich gewesen wäre.

Es waren und sind aber auch die ganz normalen Bürger die uns helfen, unsere Wirtschaft erfolgreich voran zu bringen und das Leben etwas freier und erfüllter zu gestalten. Unsere Gesellschaft wird älter und vielfältiger. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland weiter stark verändern: Die Menschen in Deutschland werden älter, die geborenen Kinder werden mit jeder Generation weniger und die Gesellschaft wird vielfältiger - nicht zuletzt durch die stark gestiegene Zuwanderung.

Um auf die wachsende Kluft zwischen den Generationen aufmerksam zu machen und dieser Entwicklung entgegen zu wirken, ist der BSZ e.V. mit dem Deutscher Arbeitgeber Verband im Gespräch der Filmreihe „Zeitzeugen der deutschen Wirtschaftsgeschichte“ eine zweite Filmreihe „Lebensbilder“ für den normalen Bürger an die Seite zu stellen.

Die Lebensbilder sollen einen Blick auf eine lebenserfahrene Gruppe von Männern und Frauen erlauben die bereit sind, die Tür zu ihrem Leben für die Öffentlichkeit einen Spalt bereit zu öffnen und ihren Angehörigen und Freunden und nachfolgenden Generationen über den Tod hinaus die Möglichkeit eröffnen, an einem inspirierenden Erlebnis für die wunderbaren Dinge, die passieren können wenn Zeit und Raum überbrückt werden, teilzuhaben. Die Ereignisse und Lebensumstände eines ganz normalen Bürgers sollen in einprägsamen Bildern dargeboten werden. Auf diese Weise könnten die Verfasser ihres eigenen Lebensbildes einen Beitrag zur Alltagsgeschichte und zur Heimatgeschichte, zu einer Geschichte die das Leben schrieb gestalten.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

Anzeige
Ende Anzeige

Original-Inhalt von BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Sie haben ein rechtliches Anliegen zu dieser Mitteilung? Inhalt melden Eigene Daten entfernen Meldungen sind kostenlos.
Sie sind als Firma oder Pressekontakt dieser Mitteilung hinterlegt? Mit der hinterlegten E-Mail-Adresse bei pressekonto anmelden Sie erhalten einen Anmeldelink per E-Mail – ganz ohne Passwort.