Gewässerschutz

AC Nautik .eU, 15. Januar 2019

Gewässerreinhaltung ist die Basis des Gewässerschutzes

Als Gewässerschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewässer (Küstengewässer, Oberflächengewässer und das Grundwasser) vor Verschmutzungen und Beeinträchtigungen zu schützen.

Der aktive Gewässerschutz dient verschiedenen Zwecken:
• Reinhaltung des Wassers als Trink- oder Brauchwasser, um die Grundwasserbelastung so gering wie möglich zu halten,
• Schutz der vom Wasser abhängiger Ökosysteme als Teil des Naturschutzes.

Der Gewässerschutz und seine Konflikte
Der Gewässerschutz wird deswegen teils nutzungsorientiert, teils von Nutzungsinteressen losgelöst betrieben. Zwischen diesen beiden Ausrichtungen kommt es immer wieder zu Konflikten. Hinsichtlich des Grundwassers steht der Gewässerschutz im engen Zusammenhang mit dem Bodenschutzbestrebungen. Die Grundwasserverschmutzung als Teilaspekt der Umweltverschmutzung stellt ein ernstzunehmendes Problem dar.

Ursachen der Wasserverschmutzung
Die Ursachen der Gewässerverschmutzung sind breit gefächert und nicht immer können oder sollen die Ursachen restlos aufgeklärt werden. Die Gewässerreinhaltung stößt nicht überall auf Wohlwollen und Unterstützung, zu groß ist das Interessenpotenzial und der Einfluss einzelner Gruppen.

In Oberflächengewässern durch:
• flächiger Eintrag von Schadstoffen aus der Luft
• durch Unfälle in Industrie oder Verkehr freigesetzte Schadstoffe (z. B. Tankerunfälle, Havarien oder Großbrände in Industrieanlagen)
• Pflanzenschutzmittel (übermäßige Ausbringung)
• die Einleitung ungeklärter Abwässer
• durch Auswaschung von überdüngten, landwirtschaftlichen Flächen

mehr Information:

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