Flugzeugfonds: Erste A380-Jets sollen zerlegt werden

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. , 6. Juni 2018

Vier A380-Doppelstöcker hat die Dr. Peters Group bei Singapore Airlines untergebracht. Nachdem die Leasing-Verträge nun ausgelaufen sind, sollen die ersten beiden Maschinen jetzt in Einzelteilen verkauft werden. Das berichten am 5. 6. 2018 verschiedene Medien, darunter auch airliners.de

Die Flugzeuge, die hinter den beiden Dr.-Peters-Fonds mit den Nummern 129 und 130 stehen, sollen zerlegt und ihre Einzelkompenenten veräußert werden, zitiert das Luftfahrtportal das Dortmunder Emissionshaus, das damit Gerüchte aus dem Sommer 2017 bestätigt habe.

Eine Lösung für die beiden Fonds zu finden, war notwendig geworden, weil Singapore Airlines die beiden Maschinen mit den Kennung 9V-SKA und 9V-SKB nach zehn Jahren Leasing nicht weiter betreiben will. In Verhandlungen mit weiteren Airlines wie British Airways oder Iran Air hätte sich der nun favorisierte Weg herauskristallisiert, schreibt airliners.de

Alternativ habe das Dortmunder Unternehmen über neue Leasing-Verträge und den Verkauf der Maschinen verhandelt. Beides war aber nicht zu den gewünschten Konditionen realisierbar, heißt es. Über die nun gefundene Lösung müssen die Fonds-Investoren Ende des Monats noch abstimmen. Über den Verkauf der Einzelteile sollen 145 bis 155 Prozent der Investitionen an die Anleger zurückfließen.

Ob sich die genannten Zahlen tatsächlich realisieren lassen, ist fraglich. Der Komponentenverkauf ist für zwei Jahre veranschlagt und soll demnach insgesamt 45 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 38 Millionen Euro) einbringen,. Die hohe Prognose resultiere aus dem Umstand, dass viele Airlines mit A380-Flotte ihre Flugzeuge nun zur Wartung geben müssten und so die Nachfrage nach Ersatzteilen zunehmen werde, ist sich Dr. Peters Group sicher.

Wenn Sie in den genannten Flugzeugfonds engagiert sind, sollten Sie umgehend Kontakt mit den hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälten aufnehmen.

Anleger sollten unbedingt sicherstellen, dass ihre etwaigen Ansprüche nicht verjähren! Lassen Sie sich nicht von der Fondsgesellschaft "einlullen". Wenn die aktuellen Liquiditätsengpässe nicht behoben werden, kann Ihr Kapital teilweise verloren sein. Es gilt jetzt Ansprüche zu sichern, um später nicht leer auszugehen.

Dazu muss entweder die Fonds-Emittentin einen Verjährungsverzicht erklären oder Sie können als Anleger alternativ einen Güteantrag stellen, der die Verjährung ebenfalls hemmt.

Achtung: Wenn Sie als Anleger jetzt nichts unternehmen, verlieren Sie sämtliche Ansprüche!

Den in Auszügen zitierten Artikel finden Sie HIER.
http://www.airliners.de/a380-dr-peters-group-leasing-komponentenverkauf/45235

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