Affen darf man nicht zum Affen machen. Autofahrer schon!

UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V., 9. Juni 2018

Erinnern Sie sich noch, wie groß die Empörung über die Affenversuche im Diesellabor war. Da kochten die Emotionen hoch, die Republik war empört! Affen darf man eben nicht zum Affen machen. Autofahrer schon!

Wie anders lässt sich erklären, dass die Industrie Autos verkaufen konnte, die in keiner Weise die versprochenen Abgaswerte einhielten. Zehn Affen haben eine Welle der Empörung in der Politik, den Medien und bei den Bürgern ausgelöst. Wenn aber Millionen Bürger von den Autokonzernen zum Affen gemacht werden, ist das in Deutschland offenbar Normalität.

Die Autobosse hatten schnell erkannt, dass die 10 Affen den Deutschen zur Herzensangelegenheit wurden. Also empörte man sich öffentlich über das eigene Tun und fand: Originalton damaliger VW-Boss Müller, „ die Experimente „unethisch und abstoßend“. Ein Bauernopfer war in VW-Cheflobbyist Steg auch schnell gefunden. Er wurde umgehend beurlaubt.

Jetzt nachdem keiner mehr über die Affenversuche redet, ist Steg wieder in Amt und Würden. VW-Erklärung: Steg seien keine "persönlichen rechtlichen Verfehlungen" vorzuwerfen. Das nimmt man natürlich auch für den ganzen Abgas-Skandal für sich selbst in Anspruch.

Die Deutschen haben offensichtlich immer noch nicht verstanden, dass sie die Macht haben und sich nicht von den Autokonzernen zum Affen machen lassen müssen.

Anders ist es kaum erklärbar, dass sie sich immer wieder zum Sündenbock machen lassen.

• Massentierhaltung, Glyphosat, multiresistente Keime: Sündenböcke sind die Bauern.
• Datenmissbrauch, Datenklau: Sündenböcke; Twitter, Facebook, google.
• Schlechte Luft, Grenzwertüberschreitung: Sündenböcke: Die Autofahrer

Die Konzerne orientieren sich mit ihrer Sündenbock-Strategie offensichtlich am Alten Testament. Dort wurden die Sünden einem Ziegenbock auferlegt, der dann in die Wüste getrieben wurde - und man war von den Sünden befreit.

Oft wird aber auch der Bock zum Gärtner gemacht.

Darunter sind diejenigen zu verstehen, die eigentlich mit zur Krise beigetragen haben und nunmehr als diejenigen dargestellt werden die zur Aufklärung und Beseitigung der Krise beitragen könnten. Die Politik beherrscht diese Strategie in Vollendung.

Ein Bock als Gärtner ist zwar ein Widerspruch in sich selbst, aber als Ablenkungsmanöver ist er willkommen. Damit dem Bock nichts passiert, wacht ein Schäfer über sein Wohlergehen und füttert ihn mit den besten Happen auf Kosten der Herde. Darüber hinaus wird er mit allen möglichen Befugnissen ausgestattet. Klagerechte zum Beispiel. Aus diesem Grunde ist er ständig am Meckern.

Noch schlafen die Autofahrer, obwohl der Bock schon wieder meckert

Deutsche Umwelthilfe e.V.: Fahrverbote auch in Aachen – es geht auch gegen Benziner

Wer weiß, wann die ersten Autofahrerdemos kommen mit hupenden, aufstauenden Protestlern wie einstmals die Bauern in Brüssel.

Autos raus aus Aachen! Der dubiose Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) will auch in Aachen https://www.rtl.de/cms/umwelthilfe-fordert-in-aachen-fahrverbote-auch-fuer-benziner-4173583.html
ältere Dieselfahrzeuge aus der Stadt haben. (Einige Medien schreiben von Ende 2018, https://www.bild.de/regional/koeln/fahrverbot/fuer-benziner-in-aachen-gefordert-55926946.bild.html andere von spätestens Anfang des kommenden Jahres.) https://www.bild.de/regional/koeln/fahrverbot/fuer-benziner-in-aachen-gefordert-55926946.bild.html Nicht nur um Diesel-Fahrzeuge geht es: Die selbsternannten Umweltretter wollen auch Benziner aus der Stadt verbannen.

Jetzt findet die erste mündliche Verhandlung um ein mögliches Fahrverbot in Aachen vor dem Aachener Verwaltungsgericht statt. Die DUH e.V. hat eine einstweilige Verbotsanordnung auch für benzin- und gasbetriebene Ottomotoren unterhalb der Abgasnorm 3 beantragt. Bekanntlich hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. bereits das Land Nordrhein-Westfalen auf Maßnahmen zur Einhaltung des Stickstoffdioxid-Grenzwerts in der Stadt verklagt. Die Richter des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig hatten ein Fahrverbot für Diesel bei Wahrung der Verhältnismäßigkeit zugelassen.

Rechtsanwalt Remo Klinger vertritt die DUH e.V. Er nimmt den Mund ziemlich voll: »Für die Gesundheit der Menschen wäre es nicht gut, wenn es länger dauert.« Er liefert allerdings keinen Beweis dafür, dass bisher die Aachener reihenweise vorzeitig sterben. Ein Blick in die Tabellen: https://www.lanuv.nrw.de/umwelt/luft/immissionen/aktuelle-luftqualitaet Alle Aachener Stationen Wilhelmstraße und Burtscheid weisen sehr gute bis gute Luftqualität aus, kaum NO2 Belastung, ein wenig Feinstaub.

Es geht dem DUH e.V. nicht nur um Dieselfahrzeuge, sondern er will Benziner ebenfalls weghaben. Denn die stoßen genauso Abgase aus. Und auch bei Benzinmotoren kann der Kraftstoff direkt in den Brennraum eingespritzt werden. Vorteil: Das Gemisch zündet bei hohem Luftüberschuß, der Wirkungsgrad erhöht sich in Teillastbereichen, und der Benzinverbrauch sinkt, damit auch der CO2 Ausstoß. Wie beim Diesel wird aber nicht immer der Kraftstoff vollständig verbrannt. Feine Tröpfchenreste bleiben übrig, sie verlassen als winzige Rußpartikel den Auspuff.

Deshalb bekommen auch Benzinmotoren mit Direkteinspritzung Partikelfilter. Nur ist das bei einem Benzinmotor ungleich aufwendiger und komplizierter als beim Diesel. Die Abgastemperaturen sind deutlich höher, die Partikel wesentlich kleiner. Ebenso wie beim Diesel nimmt die Abgasnachbehandlung immer größere Dimensionen an und wird natürlich auch reparaturanfälliger.
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Klar ist nur eines: Für Autofahrer wird es immer teurer.

Hier ein aufwendiger Filter, da dort eine zusätzliche Untersuchung, die natürlich kostet. Fahrverbote treffen vor allem Handwerker und Lieferanten, die mit ihren älteren Dieselfahrzeugen nicht mehr zu ihren Kunden in die Städte kommen können. Außerdem findet eine Wertvernichtung in ungeheurem Ausmaß statt.

Der Effekt von Fahrverboten auf die Luft wie in Hamburg dürfte vernachlässigbar sein. Die Zahl älterer Autos nimmt auf »natürliche Weise« ab, neue mit besseren Abgassystemen ausgerüstete Autos treten an ihre Stelle. Doch die Autofahrer sollen sich offenbar an Fahrverbote gewöhnen. Zuerst an begrenzten Stellen, die weiter ausgedehnt werden können – bis hin zur »Stadt ohne Auto«.

Nicola Beer, Generalsekretärin der FDP, https://twitter.com/nicolabeerfdp/status/1004647199916068864 schreibt dazu bei Twitter: »Irre! Kreuzzug des Abmahnvereins „Deutsche Umwelthilfe“, der sich aus Steuergeld & Abmahnungen finanziert, geht weiter. Jetzt werden – wie vorausgesagt – Fahrverbote für Benzin-&Gas-PKW gefordert. Gemeinnützigkeit aberkennen!«

Die Autofahrer sind noch nicht schlagkräftig organisiert wie ihre Gegner von den NGOs wie der Umwelthilfe e.V. Doch, wenn nicht alles täuscht, wird sich das ändern. Wer weiß, wann die ersten Autofahrerdemos kommen mit hupenden, aufstauenden Protestlern wie einstmals die Bauern in Brüssel.

Der Bürger wird für dumm verkauft und zum Affen gemacht:

Wie sonst kann man erklären, dass ein kleiner Verein wie die Deutsche Umwelthilfe e.V. aus vielen Töpfen der Bundesregierung finanziert wird und dieser zum Dank dafür, gegen Städte in denen die Schadstoffwerte der Luft angeblich überhöht sind vor Gericht zieht.

Die Politik verspricht ihren Bürgern, dass es keine Fahrverbote geben wird, finanziert aber gleichzeitig einen umstrittenen Verein der Fahrverbote vor Gericht erzwingen will.

Deutsche Umwelthilfe e.V.: ist das eine von einer großen Mitgliederzahl getragene Umweltorganisation?
Dieser Abmahnverein der seine traurige Berühmtheit alleine schon durch erreicht hat, dass er bei den Autohändlern mit der Abmahnung selbst banalster Verstöße abkassiert, hat offensichtlich weniger als 500 ordentliche Vereinsmitglieder.

Aus solch einer geringen Mitgliederzahl kann sich doch kein Mandat herleiten lassen mit dubiosen Klageverfahren die Gesundheit der Bevölkerung schützen zu wollen. Aber die Politik schaut diesem Treiben einer dubiosen Minderheit nicht nur zu, nein sie unterstützt das auch noch mit Millionen staatlicher Fördermittel.

Wenn die Medien über diesen Verein berichten, wird stets nur der Name „Deutsche Umwelthilfe“ benutzt.

Die Rechtsform e.V. wird einfach weg gelassen. Bei vielen Bürgern ist dadurch der Eindruck entstanden, es handele sich bei dieser „Deutsche Umwelthilfe“ um eine staatliche Einrichtung. Durch das bewusste Weglassen der Rechtsform e.V. liegt der Verdacht nahe , dass damit erreicht werden soll, dass der Eindruck entstehen soll, der Verein vertrete ganz Deutschland und nicht nur eine kleine Minderheit.

Die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ ist nach meiner Ansicht zur Täuschung geeignet,

weil sie der Allgemeinheit den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs vermittelt und es sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltvereine in Deutschland handele – was ja nicht zutrifft, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik<Recht| e.V. Wenn die Öffentlichkeit durch einen aufgeblasenen Namen über Art und Größe des Vereins getäuscht wird, so gleicht dies einer Hochstapelei.

Die Politik spielt ein doppeltes Spiel.
Auf der einen Seite finanziert sie die Deutsche Umwelthilfe e.V. mit Millionen Steuergeldern. Auf der anderen Seite verzichtet sie rechtswidrig auf die Geltendmachung von Strafzahlungen in Milliardenhöhe bei der Autoindustrie. Bei anderen konkreten Vorschlägen und Forderungen wird auf Europa verwiesen – da könne man national leider nichts machen. Die Regierung entscheidet nicht, selbst, das überlässt sie den Gerichten.

Die Gerichte
Wie die „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ einen verlorenen Rechtstreit mit Hilfe eines Gerichts dennoch in einen Sieg verwandelt kann, lässt an Recht und Gesetz zweifeln.
Im so genannten Bio-Tüten-Prozess hatte die DUH e.V. öffentlich behauptet, dass die Biotragetaschen eines Herstellers nicht biologisch abbaubar seien, wie von ihm behauptet. Resch (Vorstand der DUH e.V.) initiierte eine öffentliche Kampagne und mahnte Rewe und Aldi ab. Beide Firmen nahmen die Tüten aus dem Angebot. Der Hersteller klagte nun gegen die „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ diese Behauptung zu unterlassen und bekam Recht.

Vor dem Landgericht Köln forderte der Hersteller von der „DUH e.V.“ 2,7 Millionen Schadenersatz. Obwohl die Behauptung der DUH vom Gericht als falsch erkannt wurde, spielte das in letzter Instanz keine Rolle mehr.

Es ging nur noch darum, ob die DUH entgegen der Wahrheit behaupten durfte, dass die Aussage des Tütenherstellers, die Tüten seien kompostierbar, falsch sei.

Das Gericht formulierte in abenteuerlichen juristischen Verrenkungen, dass die DUH mit ihrer Falschbehauptung bestenfalls fahrlässig gehandelt habe. Resch könne nicht mit dem Maßstab journalistischer Sorgfalt gemessen werden, da Resch kein Journalist sei und die DUH kein Presseunternehmen. Resch und die DUH seien „anders als die Stiftung Warentest nicht zur Neutralität und Objektivität verpflichtet“.

Fazit:
„Vor Gericht und auf hoher See…………….“ Man kann aber auch gleich zum Würfelbecher greifen.

Der wirtschaftliche Schaden für die Besitzer manipulierter Dieselfahrzeuge – auch mit verursacht durch fragwürdiger Messmethoden – beträgt mehrere Milliarden Euro. Der rechtstreue Bürger reibt sich jetzt erstaunt die Augen, dass er bestraft werden soll und nicht die Verursacher des Desasters. Die totale Verquickung der Politik mit dem Kapital ist die Ursache des Übels und produziert wie am Fließband, Verarmung, Chaos und Umweltschäden. Der eigene Machterhalt ist offensichtlich wichtiger, als sich um die Belange der Bürger zu kümmern.

Die Gewährleistung von Rechtssicherheit, nämlich von Rechtsklarheit und Realisierungsgewissheit und damit auch sicherer Dispositionsgrundlagen, werden den vom Abgasskandal betroffenen Autofahrern willkürlich vorenthalten. Der Rechtsstaat wandelt sich zum Richterstaat.

Auch für die Merkel Regierung gilt: Entscheidend ist, was hinten rauskommt:

• Abgas-Skandal, Zwangsupdate, Fahrverbote, Wertevernichtung: eine politische Bankrotterklärung!

Der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.
Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

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