Übergewichtig und Krank durch Weizenmehl?

HEISSMANN Health, Beauty & Life, 10. April 2016

Übergewichtig und Krank durch Weizenmehl?
Heut zu Tage ist in den meisten Nahrungsmitteln Weizenmehl enthalten. Zweifeln Sie daran? Wenn ja, machen Sie den Test und lesen Sie einmal die Inhaltsstoffe (das Kleingedruckte auf der Rückseite) von den verschiedensten Produkten.

Was ist denn so falsch an Weizenmehl?
Die Getreidesorten unserer Vorfahren (aus der guten alten Zeit) und die heutigen Getreidesorten haben bedauerlicherweise nichts mehr gemeinsam. Das heutige Weizenmehl ist weit entfernt vom Naturkorn wie zu Urzeiten, denn er wurde total (genetisch) verändert.

Weshalb wurde der Weizen genetisch verändert?
In der heutigen Agrarwirtschaft geht es vor allem um viel Ertrag und somit um den Profit. Damit der Ertrag auch gewinnbringend wird, muss das Weizenkorn schnell wachsen, Schädlinge abwehren und viel Korn an der Ähre bringen. Dazu muss das Weizenkorn gut haltbar und leicht zum Verarbeiten sein.
Das heutige modere Weizenkorn ist deshalb relativ klein, hat eine weiche Struktur und wächst sehr schnell. Zudem enthält es bis zu 50 Prozent Gluten.
Vor ca. 50 Jahren war der Gluten Anteil beim Weizen weniger als 10 Prozent. Gluten ist der Auslöser vieler verschiedener Krankheiten und Krankheitssymptome.

Weshalb soll Weizenmehl ungesund sein?
Sicherlich haben Sie schon in den Bücherregalen den Titel „ Die Weizenwampe“ von Dr. med. William Davis gesehen. Er erklärt in seinem Buch ausführlich und unmissverständlich, weshalb Weizen für uns Menschen „chronisches Gift“ ist und uns schleichend krank, schlapp, müde und dick macht.
Die Gefahr des Weizenmehl besteht darin, dass unser Verdauungssystem sich dem genmanipulierten, veränderten modernen Weizen gar nicht anpassen kann. Die Hauptursache geht vermutlich von dem im Gluten enthaltenen Gliadinen (Prolaminen) aus. Gliadine kann man Opiaten gleichsetzen, denn sie verbinden sich mit den Opioidrezeptoren in unserem Gehirn und regen den Appetit bei den meisten Menschen an.

Wenn kein Weizen – was dann?
Sogenannte „ Pseudo“ Alternativen bieten sich im Supermarkt, beim Bäcker und im Internet mit wohlklingenden Namen wie Dinkelbrot, Vollkornbrot, Chia Brot, Gluten freie Teigwaren etc.. Von Kräcker bis zum Eis. Alles naturgetreu und garantiert gesund. Aber Achtung! Die meisten dieser so löblichste beworbenen Produkte sind mit Weizenmehl durchzogen.
Als Alternativen zum degenerierten Weizen empfehlen wir Obst und Gemüse (möglichst frisch und biologisch), Avocados, Oliven sowie gelegentlich Fleisch (kein Schweinefleisch, Geflügel und Fisch (nach Möglichkeit keine Schalentiere).
Bei Getreideprodukten ist KAMUT® Khorasan, Gerste, Hirse und Hafer die erste Wahl.
Das Naturkorn KAMUT® Khorasan ist im Gegensatz zum heutigen Weizenkorn fast doppelt so gross und einiges härter. Von Natur aus garantiert nicht kontaminiert.
Das Naturkorn KAMUT® Khorasan enthält auch mehr Vitamine und Mineralstoffe, vor allem einen aussergewöhnlich hohen Anteil an Selen.
Dafür ist der Gluten Gehalt erfreulicherweise sehr gering. Das heisst, die im Gluten enthaltenen Gliadinen sind so niedrig, dass das Sättigungsgefühl ohne Völlegefühl lange anhält und nicht schon nach kurzer Zeit wieder ein „Hungergefühl“ aufkommt und uns zum Kühlschrank treibt.

Siehe auch unsere Rezepte unter KAMUT® Khorasan – www.heissmann.ch


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