Flexibles Arbeiten ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel

Regus, 06. April 2011

Vier Fünftel der Unternehmen in Österreich bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Die Mehrheit dieser Firmen hat festgestellt, dass flexibles Arbeiten große Vorteile wie höhere Mitarbeiterproduktivität und Senkung der Betriebskosten mit sich bringt sowie positiv zur Work-Life-Balance beiträgt. 57 % der Firmen in Österreich sind der Meinung, dass flexible Arbeitsplatzmodelle kostengünstiger sind als das klassische Modell mit einem festen Standort. Das sind die Haupterkenntnisse einer neuen weltweiten Umfrage von Regus mit 17.000 Unternehmen in 80 Ländern (Österreich: 147 Unternehmen).

„Flexibles Arbeiten gehört heute bereits zum Standard und ist eine innovative Chance, von der jeder profitiert: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Familien und die gesamte Gesellschaft sowie nicht zuletzt die Umwelt“, so Garry Gürtler, Vice President CEE bei Regus. „Zum ersten Mal bringt eine Umfrage mit 17.000 Teilnehmern einen umfangreichen statistischen Beweis, dass flexibles Arbeiten zahlreiche Vorteile mit sich bringt.“

Zwei Fünftel der Unternehmen, die die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens nutzen, geben an, dass ihre Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance haben, zufriedener sind und motivierter arbeiten. Zwei Fünftel sind auch der Meinung, dass flexibles Arbeiten die Produktivität steigert, und ein Fünftel ist davon überzeugt, dass dadurch schneller auf Wachstum reagiert werden kann. Über ein Drittel gibt als Vorteil an, dass durch flexibles Arbeiten Mitarbeiter an entfernten Orten eingestellt werden können.

Auf der anderen Seite ermittelte die Studie, dass bei einer signifikanten Minderheit der Unternehmen mangelndes Vertrauen ein Hindernis für flexibles Arbeiten darstellt: In 13 % der österreichischen Firmen können lediglich Führungskräfte flexibel arbeiten. „Wenn diese Möglichkeit nur Führungskräften geboten wird, bleiben große Vorteile ungenutzt, und potenzielle, qualifizierte Mitarbeiter wenden sich eventuell anderen Unternehmen zu,“ sagt Garry Gürtler.

Gürtler erklärt außerdem: „Die Umfrage zeigt, dass durch größere Flexibilität der Mitarbeiter die Produktivität gesteigert wird. Deswegen ist es bedauerlich, dass einige Arbeitgeber die Möglichkeit aufgrund mangelnden Vertrauens nicht allen Mitarbeitern bieten. Wir gehen jedenfalls davon aus, dass sich flexibles Arbeiten in den kommenden zehn Jahren weiter durchsetzen wird.“

Methodik
Über 17.000 Personen (Österreich: 147) aus der weltweiten Kontaktdatenbank von Regus wurden im Februar 2011 befragt. Die weltweite Datenbank von Regus beinhaltet über 1 Million Geschäftskontakte, darunter zahlreiche Führungskräfte und Geschäftsinhaber aus der ganzen Welt. Die Teilnehmer sollten den wirtschaftlichen Ausblick einschätzen und wurden nach ihrer Meinung zum Thema flexibles Arbeiten befragt. Die Umfrage wurde von der unabhängigen Agentur MarketingUK gemanagt und verwaltet.

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