«Wunderfrucht» erobert Metropolen
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ANCOSO Development GmbH
London (dpa) - Eine Zitrone essen, in eine Grapefruit beißen oder gar ein Glas Essig austrinken: Möglich macht das die «Wunderfrucht», eine an Hagebutten erinnernde Beere aus Westafrika.
Nachdem Partygänger in New York und San Francisco sie bereits als Partyspaß nutzen, die Beere essen und den neuen Geschmack der Drinks testen, schwappt der Trend nun nach London über. Die Wirkung der Frucht beruht auf einem Protein, das vorübergehend die Geschmacksnerven hemmt. Saure und bittere Geschmacksnoten werden nicht mehr wahrgenommen. Die Wirkung der Beere wird nicht nur von Partygängern geschätzt: Krebspatienten soll sie beim Einnehmen der bitteren Medikamente zur Chemotherapie helfen.
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