Warnehmung braucht Struktur
|
Pressemeldung von:
I-SP Netzwerk für Wahrnehmung & Kummunikation
I-SP Studie beweisst:
Wahrnehmung hat Struktur! Der Wahrnehmungsforscher Marcus Boldt hat aufgrund eigener Grundlagenforschung und der von René Warcollier; Russel Targ; Dr. H. E. Puthoff; Dr. Bernhard Haisch; Rupert Sheldrake; Ms. Brenda Dunne & Ingo Swan (Aufzählung nicht vollständig) bereits 1996, ein bestimmtes Muster bei der Wahrnehmung unserer Umgebung entdeckt. Nun zeigt eine I-SP-Studie: das universelle Wahrnehmungsmuster ist bei allen Menschen gleich! 240 Protokolle (sog. Sessions) mit 15 Teilnehmern bestätigen diese Erkenntnis.
"Innerhalb der normalen und gewohnten Wahrnehmung nutzen wir unsere bekannten "Fünf Sinne" um uns selbst sowie unsere Umgebung zu erfassen. Genau genommen läßt sich unsere Wahrnehmung jedoch nicht auf die gewohnten Sinnesreize reduzieren. Das universelle Wahrnehmungsmuster umfasst auch Dinge, die nicht auf den direkten Sinneskontakt angewiesen sind. Möglich wird dies durch den strukturierten Zugriff auf tiefere Bewusstseinschichten", so der Leiter der Studie. Durch die Anwendung dieses universellen Wahrnehmungsmusters wird es möglich, Dinge (Ziele) unabhängig von Raum und Zeit zu beschreiben, die nicht in direktem Kontakt zu den klassischen Sinnen stehen. Auf der Basis des universellen Wahrnehmungsmusters hat das Forschungsinstitut I-SP NET© eine Methode entwickelt, die menschliche Wahrnehmung für den Alltag effizient nutzbar zu machen. "Diese neue Generation der Realitätserfassung wird ermöglichen, die Intuition zu entschlüsseln. Ab 2007 werde ich Vorträge halten und weiterführenden Inhalte bekannt geben. Die Datenerhebung ist abgeschlossen, bis Ende 2007 wird die Studie Formel veröffentlicht"
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
http://www.i-sp.org
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Wissenschaft / Geisteswissenschaften
Dieser Artikel wurde 1864 Mal gelesen