Vibrationstraining: Was ist das? - Durch die schnelle, seitenalternierende Bewegung (seitenalternierendes Vibrationstraining) der Galileo-Trainingsplattform werden in der Muskulatur so genannte "Dehnreflexe" ausgelöst, die eine Kontraktion (Zusammenziehen) der Muskulatur in den Beinen bis hinauf in den Rumpf (insbesondere auch im Rücken) bewirken. Diese Reflexe werden nicht vom Willen des Trainierenden gesteuert, sondern erfolgen selbstständig über das Rückenmark. Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur, was in der Summe 1500 Zyklen pro Minute ergibt! Sind "Vibrationen" schädlich? Oft hört man, daß Vibrationen, wie sie bspw. Arbeiten mit dem Preßlufthammer auftreten, schädlich sind.
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Vibrationstraining: Was ist das?

2007/12/17 08:19

Pressemeldung von:
HBSN AG - Essen
Durch die schnelle, seitenalternierende Bewegung (seitenalternierendes Vibrationstraining) der Galileo-Trainingsplattform werden in der Muskulatur so genannte "Dehnreflexe" ausgelöst, die eine Kontraktion (Zusammenziehen) der Muskulatur in den Beinen bis hinauf in den Rumpf (insbesondere auch im Rücken) bewirken. Diese Reflexe werden nicht vom Willen des Trainierenden gesteuert, sondern erfolgen selbstständig über das Rückenmark.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25
Vibrationstraining: Was ist das?
Vibrationstraining - Galileo
Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur, was in der Summe 1500 Zyklen pro Minute ergibt!

Sind "Vibrationen" schädlich?
Oft hört man, daß Vibrationen, wie sie bspw. Arbeiten mit dem Preßlufthammer auftreten, schädlich sind. Diese Art von Vibrationen sind in keiner Weise mit denen von Galileo™ vergleichbar, da es sich dabei um Vibrationen mit anderen Frequenzen, Amplituden und Schwingungsverläufen handelt und zudem die Art der Krafteinleitung nicht vergleichbar ist. Beispielsweise werden beim Sitzen auf einer vibrierenden Fläche (wie in einem Fahrzeug) die Kräfte direkt in die Wirbelsäule eingeleitet, was bei Galileo™ nicht der Fall ist.

Die patentierte Bewegungsform des Galileo-Trainings ist keine beidseitig synchron verlaufende Auf- und Abbewegung, sondern aufgrund der Wippfunktion eine teilweise Kreisbewegung, welche die linke bzw. rechte Körperhälfte abwechselnd und gegenläufig bezüglich der Beuger- und Streckermuskulatur trainiert. Diese Bewegungsform ist dieselbe wie bei der menschlichen Fortbewegung - rechtes und linkes Bein sowie die Rumpfmuskulaturpartien werden immer abwechselnd und gegenphasig betätigt.

Die aufwendige mechanische Konstruktionsweise von Galileo™ garantiert eine immer echt sinusförmige (harmonische) Krafteinleitung in den Körper, wobei lediglich die tatsächlich eingestellte Frequenz auf den Körper wirkt. Die Frequenzen von Galileo™ sind abgeleitet aus der Muskelphysiologie und das Galileo-Training ist individuell über Amplituden- und Frequenzwahl dosierbar.



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web: http://www.hbsn-ag.de
 

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