Urlaubskasse für EM-Touristen - In wenigen Wochen findet die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz statt. Wen es aus diesem Anlass oder auch nur wegen der frischen Bergluft in die Alpenregion zieht, möchte sich um das liebe Geld möglichst keine Gedanken machen. „Neben dem richtigen Fanschal gehört für EM-Touristen auch der richtige Mix aus Zahlungsmitteln ins Reisegepäck,“ rät Eike Böttcher, Redakteur beim Finanzratgeber banktip.de. „Wer in den Urlaub fährt, sollte grundsätzlich nicht mit Taschen voller Geld verreisen, da Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzt werden kann“, warnt Böttcher.
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Urlaubskasse für EM-Touristen

2008/05/26 14:18

Pressemeldung von:
optel Media Services GmbH
In wenigen Wochen findet die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz statt. Wen es aus diesem Anlass oder auch nur wegen der frischen Bergluft in die Alpenregion zieht, möchte sich um das liebe Geld möglichst keine Gedanken machen. „Neben dem richtigen Fanschal gehört für EM-Touristen auch der richtige Mix aus Zahlungsmitteln ins Reisegepäck,“ rät Eike Böttcher, Redakteur beim Finanzratgeber banktip.de.

„Wer in den Urlaub fährt, sollte grundsätzlich nicht mit Taschen voller Geld verreisen, da Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzt
Urlaubskasse für EM-Touristen
werden kann“, warnt Böttcher. Als Faustregel gilt: Reisende sollten nicht mehr als ein Drittel des Reisebudgets in bar mitnehmen und sich nicht auf ein Zahlungsmittel verlassen. „Empfehlenswert“, sagt Böttcher, „ist eine Mischung aus Bargeld, EC- oder Kreditkarte - und für längere Aufenthalte gegebenenfalls Reiseschecks. Dadurch erhalten Urlauber mehr Sicherheit, denn sie können sich besser auf die Zahlungsbedingungen eines Landes einstellen.“

In Österreich brauchen Reisende kein Geld zu tauschen, denn dort gilt wie in Deutschland der Euro. Auch die Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte ist in den EU-Ländern unproblematisch und kostet nichts extra. „Geld am Automaten ziehen kann dagegen teuer werden“, meint Eike Böttcher. „Bei Abhebungen mit der EC-Karte können die Gebühren bis zu 5 Euro betragen“, ergänzt Böttcher. Jegliche Gebühren könne man aber umgehen, wenn man sich bei der Hausbank nach Partnerbanken in Österreich und in der Schweiz erkundige, empfiehlt der Fachmann.

Euro gilt nicht in der Schweiz. In der Schweiz gilt nach wie vor der Schweizer Franken. Für 1 Euro bekommt ein Besucher des Alpenlandes ungefähr 1.62 Schweizer Franken, 1 Schweizer Franken entspricht ungefähr 0.61 Euro (Stand: 23.05.2008). Währungsrechner im Internet, wie beispielsweise auf www.banktip.de, liefern kostenlos Informationen über den aktuellen Währungskurs.

Euro-Bargeld können EM-Touristen bei einer Bank oder Wechselstube vor Ort umtauschen. Im Allgemeinen werden Gebühren von zwei bis vier Prozent erhoben. Böttcher empfiehlt: „Reisende in die Schweiz sollten die Gebühren der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Dazu ist es immer ratsam, bereits vorab einen kleineren Betrag in Deutschland umzutauschen. Denn nicht immer haben die Wechselstuben im Urlaubsort rund um die Uhr geöffnet.“ Pressekontakt: optel Media Services GmbH, Alexander Borais, Markgrafenstr. 22, 10117 Berlin, Tel. 030-420263-23



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.banktip.de
 

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