Universität Münster nutzt Autonomie und führt kaufmännisches Rechnungswesen ein - Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster nutzt ihre Autonomie und führt eine integrierte Finanz- und Verwaltungssoftware ein. Sie soll der Universitätsverwaltung als Grundlage dienen, um die Möglichkeiten des neuen Hochschulgesetzes nutzen zu können. Mit dem Gesetz hat der nordrhein-westfälische Landtag eine umfassende Reform des staatlichen Hochschulwesens angestoßen: Das Land hat sich aus der bisherigen Detailsteuerung zurückgezogen und das eigenverantwortliche Handeln der Hochschulen gestärkt. Die mit mehr als 38.000 Studenten drittgrößte Universität Deutschlands hat mit der gesetzlichen Änderung weit reichende Kompetenzen für Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen erhalten.
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Universität Münster nutzt Autonomie und führt kaufmännisches Rechnungswesen ein

2008/05/09 10:57

Pressemeldung von:
MACH AG
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster nutzt ihre Autonomie und führt eine integrierte Finanz- und Verwaltungssoftware ein. Sie soll der Universitätsverwaltung als Grundlage dienen, um die Möglichkeiten des neuen Hochschulgesetzes nutzen zu können. Mit dem Gesetz hat der nordrhein-westfälische Landtag eine umfassende Reform des staatlichen Hochschulwesens angestoßen: Das Land hat sich aus der bisherigen Detailsteuerung zurückgezogen und das eigenverantwortliche Handeln der Hochschulen gestärkt.

Die mit mehr als 38.000 Studenten drittgrößte Universität
Universität Münster nutzt Autonomie und führt kaufmännisches Rechnungswesen ein
Deutschlands hat mit der gesetzlichen Änderung weit reichende Kompetenzen für Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen erhalten. „Diese gilt es, im Sinne der Universität zu nutzen, um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Bei einem Haushaltsvolumen von rund 335 Millionen Euro jährlich wird einem sofort die Dimension dieser Aufgabe bewusst“, sagte Universitätskanzler Dr. Stefan Schwartze am Donnerstag, 8. Mai 2008, bei der Vertragsunterzeichnung in Münster.

Geeignete betriebswirtschaftliche Instrumente und praxistaugliche IT-Werkzeuge seien hierfür notwendig. Deswegen stellt die Universität mit der neuen Software ihr Rechnungswesen von der traditionellen Kameralistik auf die kaufmännische Buchführung um und will gleichzeitig Verwaltungsprozesse optimieren.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.mach.de
 

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