Ungarischer Fachverlag verwaltet seine Journals mit Editorial Manager
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Pressemeldung von:
Aries
Langenfeld, 30. August, 2007: – Aries Systems Corporation hat mit dem traditionsreichen ungarischen Fachverlag Aka-démiai Kiadó Zrt einen neuen Anwender seiner Online-Manuskriptverwaltungslösung Editorial Manager gewonnen. Die Entscheidung für das Aries-System fiel gemäß Verlags-angaben nach ausgiebiger Prüfung und Test der wesentli-chen am Markt angebotenen Produkte. Den Zuschlag erhielt Editorial Manager, wie es heißt, wegen seiner Flexibilität, die eine exakte Anpassung an die im Verlag und den einzelnen Zeitschriftenredaktionen genutzten Abläufe ermöglicht, und zudem wegen der
Benutzerfreundlichkeit. Durch den Ein-satz der per Browser genutzen Verwaltungslösung erhofft sich der Verlag eine größere Workflow-Effizienz, schnellere Durchlaufzeiten bis zur Produktion und teilweise auch eine höhere Einreichungsfrequenz seitens Autoren.
Seit Vertragsabschluss im November letzten Jahres wurden bislang bereits drei Zeitschriften des Verlags auf eine Arbeitsweise mit Editorial Manager umgestellt, darunter das bereits seit 1857 publi-zierte „Hungarian Medical Journal“, das „Journal of Radioanalyti-cal and Nuclear Chemistry“ sowie „Scientometrics“. Bis Ende des Jahres sollen die Fachjournale „Acta Alimentaria“ und „Nanopa-ges“ folgen, die Umstellung weiterer zehn Zeitschriften ist ab dem kommenden Jahr geplant. Akadémiai Kiadó, 1828 von der Ungarischen Akademie der Wis-senschaften gegründet, ist der älteste Verlag Ungarns. Das Ver-lagsprogramm umfasst neben dem Zeitschriftensegment u.a. Nachschlagewerke, Wörterbücher, Sprachlehr- und andere Fach-bücher. Jährlich publiziert Akadémiai zwischen 100 und 140 neue Titel. Mit der Anschaffung des Online-Manuskriptverwaltungssystems verbindet der Verlag eine Reihe von Zielsetzungen, darunter die generell effizientere und einfachere Zeitschrifterstellung zum Nut-zen aller Beteiligten wie Autoren, Redakteuren und Gutachtern. Als wichtige Vorteile, die sie aus dem Einsatz des Aries-Systems erwartet, nennt Andrea Pók, Managing Editor bei Akadémiai, ne-ben schnelleren Durchlaufzeiten bis zum Endprodukt und Kos-teneinsparungen infolge Wegfalls traditioneller Betriebskosten für Postversand, Kurier, Faxen und Kopieren zudem den reduzierten Verwaltungsaufwand und die artikel-basierte Produktion. „Durch Einsatz von Editorial Manager ist eine höhere redaktionel-le Wertschöpfung möglich, was wiederum Spielraum für neue Content-Ideen und –Formen wie Besprechungen oder For-schungsberichte eröffnet und über die so gegebene Qualitätssteige-rung neue Autoren für unsere Journale interessiert“, ergänzt sie.
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