Umsatzboost verdoppelt. Kunden sind begeistert. DAV sei Dank.
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Pressemeldung von:
H.-J. Peter, Wirtschaftsjournalist
Die Deutsche Auftragsvermittlung (DAV) wirbt mit dem Slogan: Machen Sie einen Umsatzboost in 2008.
Herr Kramer, Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens aus Neckarsulm, wurde angerufen und das Angebot unterbreitet, Kunde der DAV zu werden. "Ich war zunächst sehr skeptisch", resümiert Herr Kramer. Doch mittlerweile kann er den Slogan bestätigen. "Nach nur einem Monat habe ich gesehen, welche Energie die Deutsche Auftragsvermittlung in ihre Arbeit steckt. Ich habe meinen Umsatz fast verdoppelt!" Diese Aussage ist Grund genug für uns, der DAV auf die
Finger zu schauen. Was machen sie genau und wirkt es sich auf das Unternehmen aus?
Die DAV platziert Unternehmen auf sämtlichen relevanten Such- und Verzechnisportalen. Dabei erfolgt die Auswahl der Portale nach engen Kriterien und geschieht im Interesse der Unternehmen. Einen aktiven Vertrieb können wir heute nicht feststellen, jedoch einen funktionierenden indirekten Vertrieb. Dieser kommt einer Vertriebsunterstützung gleich und wirkt sich somit etwas verzögert auf den Umsatz aus. Ob durch die Platzierung ein Umsatzboost von 68% erfolgt, lässt sich nach heutigen Recherchen nicht wirklich bestätigen. Im Falle des Herrn Kramers geht die Rechnung jedoch offenbar auf. Die DAV hat strenge Aufnahmeregularien. Je nach Branche und Leistung werden zwischen ein und drei Unternehmen als Vertragspartner aufgenommen. Wenn die Plätze vergeben sind, kann kein weitereres Unternehmen mehr aufgenommen werden. Dadurch werden interne Interessenskonflikte verhindert. Nach Eigenangaben durch den Geschäftsführer der DAV, Herr Klein, hat bisher noch kein Vertragspartner seinen Status als Mitglied aufgegeben. "Wenn das Unternehmen erst einmal in unsere Datenbank aufgenommen ist, möchte es gar nicht mehr raus", schließt Herr Klein unser Gespräch ab. Fazit: Die erfolgsabhängige Vergütung zwischen 6 und 14 % spricht für das Geschäftsmodel der Deutschen Auftragsvermittlung. Das Unternehmen bezahlt erst dann die Provision, wenn das Unternehmen selber das Geld von seinem Kunden erhalten hat. Und eins ist jetzt schon sicher: Diese Art der Werbung / Vertriebsunterstützung ist sehr günstig und scheinbar auch effektiv. 16.04.2008. H.-J. Peter, Wirtschaftsjournalist
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