US-Medien: Milliardär Icahn steigt bei Yahoo! ein - Neue Spekulationen um die Zukunft des Internet- Konzerns Yahoo!: Nach der geplatzten Übernahme durch Microsoft erwägt nun der streitbare US-Milliardär Carl Icahn US-Medien zufolge einen Machtkampf mit der Yahoo!-Führung. Icahn habe sich mit mehreren Prozent bei Yahoo! eingekauft und wolle womöglich über den Verwaltungsrat den Kurs des Unternehmens beeinflussen, berichtete der Wirtschafts-Fernsehsender CNBC am Dienstag unter Berufung auf Insider. Microsoft hatte vor eineinhalb Wochen ein zuletzt auf 47,5 Milliarden Dollar (31 Mrd Euro) erhöhtes Kaufangebot für Yahoo! zurückgezogen. Die Parteien hatten sich nicht auf einen Preis einigen können. Eine Reihe von Großaktionären ist über die Weigerung der Yahoo!-Führung sehr verärgert, und einige Anteilseigner klagten bereits gegen das Unternehmen.
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US-Medien: Milliardär Icahn steigt bei Yahoo! ein

2008/05/14 09:22

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Neue Spekulationen um die Zukunft des Internet- Konzerns Yahoo!: Nach der geplatzten Übernahme durch Microsoft erwägt nun der streitbare US-Milliardär Carl Icahn US-Medien zufolge einen Machtkampf mit der Yahoo!-Führung. Icahn habe sich mit mehreren Prozent bei Yahoo! eingekauft und wolle womöglich über den Verwaltungsrat den Kurs des Unternehmens beeinflussen, berichtete der Wirtschafts-Fernsehsender CNBC am Dienstag unter Berufung auf Insider.

Microsoft hatte vor eineinhalb Wochen ein zuletzt auf 47,5 Milliarden Dollar (31 Mrd Euro) erhöhtes Kaufangebot für Yahoo!
US-Medien: Milliardär Icahn steigt bei Yahoo! ein
Carl Icahn, hier ein Archivbild, soll sich angeblich mit mehreren Prozent bei Yahoo! eingekauft haben.
zurückgezogen. Die Parteien hatten sich nicht auf einen Preis einigen können. Eine Reihe von Großaktionären ist über die Weigerung der Yahoo!-Führung sehr verärgert, und einige Anteilseigner klagten bereits gegen das Unternehmen.

Den übereinstimmenden Medienberichten zufolge besitzt Icahn mittlerweile rund 50 Millionen Yahoo-Aktien, was einem Anteil von rund 3,5 Prozent entsprechen würde. Welche Strategie Icahn genau verfolgt, war zunächst unklar. Er könnte aber über den Verwaltungsrat Yahoo!-Chef Jerry Yang drängen, das Microsoft-Angebot doch noch anzunehmen, hieß es. Ebenso könnte Icahn eine Mehrheit für die Ablösung Yangs suchen. Microsoft habe Icahn allerdings bisher keine Zusicherung gegeben, sein Angebot wieder aufleben zu lassen, hieß es in der Onlineausgabe des «Wall Street Journal».



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