UFO? Himmelserscheinung? Grünes Flugobjekt war Samstagabend unterwegs...
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Pressemeldung von:
Werner Walter
Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene, CENAP
30 Jahre CENAP: 1976 - 2006 60 Jahre Phänomen >Fliegende Untertassen< 1947 - 2007 UFO-Meldestelle, "UFO-Phone": O621-701370 CENAP-Kern-URL: http://www.cenap.de UFO-Newsticker: http://www.cenap.de/cenapnews/ Der kostenlose Online-CENAP Report als pdf-Zeitschrift: http://www.cenap.de/onlinecr.htm Mehr über Werner Walter: http://www.gwup.org/ueberuns/whoiswho/walter_werner.html Postadresse: Werner Walter, Eisenacher Weg 16, 68309 Mannheim, Germany Grünes Flugobjekt am Samstagabend verblüffte die Norddeutschen - Prächtiger Meteor am Himmel war unterwegs Mannheim. Gegen 17:50 Uhr wurden am Samstagabend viele Menschen zwischen Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg und der Ostsee eiskalt von einem "grünen Flugobjekt" mit rötlichem Schweif verblüfft, welches geräuschlos für 3-4 Sekunden in einem leichten Bogen niedergehend quer über den Himmel flitzte. Entsprechende Beobachtungsmeldungen liefen inzwischen bei Amateurastronom Werner Walter vom Mannheimer Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene und seinem "UFO-Telefon" auf. Ein Zeuge, der gerade auf dem Berliner Ring unterwegs war: "Soetwas habe ich noch nie gesehen. Ich habe mir fast in die Hose gemacht, so aufregend war das!" Eine Familie aus Neumünster sah ebenso der himmlischen Erscheinung hinterher, Frau Nancy J.: "Ich und mein Mann bekamen starkes Herzklopfen nachdem das Teil hinter einer Regenwolke verschwunden war." Derartige adrenalingepeitschte Reaktionen - Walter nennt sie "den '24-Effekt'" nach der gleichnamigen TV-Serie um den Agenten Jack Bauer - sind bei sponanen sowie unerwarteten Beobachtungen von Meteor-"Feuerball-Boliden" immer wieder einmal zu verzeichnen. "Bei einem ähnlichen Vorfall am 2.Weihnachtsfeiertag im Erft-Kreis glaubte eine Zeugin, ihr müsse das Herz stehenbleiben, als sie solch ein Ding durch die Nacht huschen sah", so Walter, der ganz gut verstehen kann, wenn man derartige Phänomene dann sein Leben lang nicht mehr vergißt. Auch im aktuellen Vorfall von Samstagabend gab es einmal mehr "außerirdischen Besuch" in Form eines vielleicht kirschkerngroßen Materiebrockens aus dem Kosmos, welcher in der Hochatmosphäre mit großer Geschwindigkeit eindrang, das über weite Gebiete hinweg verzeichnete Schauspiel verursachte und dann in tieferen Schichten verdampfte.
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