Top10: Trennungsgründe - Ex und hopp – doch warum eigentlich? Die meisten Beziehungen enden, weil man sich auseinander gelebt hat. Jede dritte Liebe wird aufgegeben, weil die Partner zu unterschiedlich sind. Nur jede fünfte Trennung ist die Folge eines Seitensprunges. Das fand die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de im aktuellen LiebesTrendMonitor (rund 4.
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Top10: Trennungsgründe

2008/04/01 12:12

Pressemeldung von:
Anna Kalisch, ElitePartner.de
Ex und hopp – doch warum eigentlich? Die meisten Beziehungen enden, weil man sich auseinander gelebt hat. Jede dritte Liebe wird aufgegeben, weil die Partner zu unterschiedlich sind. Nur jede fünfte Trennung ist die Folge eines Seitensprunges. Das fand die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de im aktuellen LiebesTrendMonitor (rund 4.000 Befragte) heraus.

Top10 Trennungsgründe: 1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%), 2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%), 3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%), 4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und
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Freiraum. (26%), 5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%), 6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%), 7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%), 8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%), 9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%), 10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)

Männer und Frauen haben unterschiedliche Gründe. Jeder zweite Mann gibt als Trennungsgrund an, dass man sich auseinander gelebt habe. Bei den Frauen sieht das nur knapp jede Dritte als Anlass. Diplom-Psychologe Volker Drewes von ElitePartner.de bestätigt, dass Männer und Frauen das Scheitern einer Beziehung unterschiedlich beurteilen: „Frauen können ihre Gefühle meist besser analysieren und wissen genauer, warum die Beziehung nicht funktioniert hat.“ So geben 26 Prozent der Frauen mangelnder Kommunikation die Schuld an der Trennung – aber nur jeder fünfte Mann. Weiterhin hat jede dritte Frau das Gefühl, das Maß an Geben und Nehmen wäre in der Beziehung nicht ausgeglichen – diese Meinung teilen nur 18 Prozent der Männer. Die eingeschlafene Sexualität geben Männer mit 23 Prozent dagegen öfter an als Frauen (18 Prozent).



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web: http://www.elitepartner.de
 

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