Themen des 10. LÄMMkom Anwendertreffens in Dortmund stießen auf reges Interesse
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Pressemeldung von:
LÄMMERZAHL GmbH
Dortmund. Das 10. LÄMMkom Anwendertreffen ging am 17. September 2008 mit der Verabschiedung durch Geschäftsführer Jürgen Lämmerzahl im Dortmunder Kongresszentrum Westfalenhallen erfolgreich zu Ende. Die zweitägige Tagung erbrachte konkrete Arbeitsergebnisse in den Bereichen Sozialhilfe, Jugendhilfe und Arbeitslosengeld II. Neue LÄMMkom-Anwender fühlten sich von Mitarbeitern anderer Behörden schnell integriert. „Es war mein erstes Anwendertreffen und ich war erstaunt, wie schnell man mit den anderen Anwendern in Kontakt kommt und wie sehr man von einander profitieren kann!“,
kommentierte Rebekka Frömmrich aus Freudenstadt die Veranstaltung.
Eingehend behandelt wurden unter anderem die Themen Aktivitäten und Profile, Auswertungen und Kennzahlen sowie Fallmanagement im SGB XII und Eingliederungsleistungen im SGB II. Im Jugendhilfe-Bereich stellten die Fachberater besonders die Neuerungen in der Kita- und Urkundenverwaltung, dem Mündelgeld und der SGB VIII-Statistik in den Fokus. Großes Interesse erzielte der Workshop „Kennzahlenauswertung“. Das Sozialamt des Kreises Vechta präsentierte Einsatzmöglichkeiten der Software-Funktion am eigenen Praxisbeispiel. Neben Niedersachsen unterstützt Lämmerzahl die Kennzahlenvergleiche zur Eingliederungshilfe in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Alle steuerungsrelevanten Kennzahlen werden in LÄMMkom vollständig abgebildet und können an die örtlichen Bedürfnisse angepasst werden. „Mit LÄMMkom können wir Verläufe erkennen, z.B. der Personen, die im letzten Quartal noch in einer Einrichtung untergebracht waren, aktuell aber nur noch ambulant versorgt werden müssen“, schildert Thomas Düren, Leiter der Anwenderbetreuung, die Besonderheiten der Kennzahlen-Funktion. Daneben sorgte auf dem Anwendertreffen auch die Präsentation des Fallmanagements in der Sozialhilfe für Aufmerksamkeit. Verfahrensbetreuer aus der Anwenderschaft rekonstruierten den Fall eines Hilfebedürftigen, für den ein Hilfeplan unter Anwendung des Metzler-Bogens in LÄMMkom erstellt wurde. Die Teilnehmer konnten vom Erstbesuch des Fallmanagers beim Hilfebedürftigen, über das detaillierte Profiling, über die Anwendung eines vierstufigen Auswertungsrasters bis hin zur Datenauswertung im Ergebnisbogen alle nötigen Bearbeitungsschritte mitverfolgen. Ziel war die adäquate Einstufung des Hilfebedarfs im Einzelfall. Zudem wurden erneut die Umstellung auf die Doppik und der aktuelle Stand zur webfähigen Zukunftssoftware LÄMMkom LISSA präsentiert. Als Highlight bewerteten die Anwender hier die erheblich ausdifferenzierte Druckfunktion und das "Report-Tool". Damit lassen sich zu jeder Auswertungsliste nicht nur Standardberichte erstellen, sondern Reporte nach individuellen Vorgaben komplett individuell gestalten. Der Listenaufbau kann verändert, Diagramme können erstellt, Summen gebildet, Aktivitäten als Falldokumentation ausgewertet und sämtliche Unterlagen als PDF ausgedruckt werden.
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