Teilnehmerrekord beim Krisengipfel 2007 an der Universität Münster - Kiel / Münster – Ob es sich um die Führungskrise einer Partei, Orkanböen wie Kyrill oder das Fehlverhalten von Managern handelt - in Krisenzeiten sind Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche oft sprachlos. Über den richtigen Umgang mit Krisen, Skandalen und Katastrophen diskutieren mehr als 180 Spitzenkräfte auf dem Krisengipfel 2007 im Schloss der Universität Münster. "Die große Resonanz auf unseren Kongress am 15. März 2007 zeigt, dass immer mehr Entscheidungsträger die Chance nutzen, aus den Erfahrungen anderer zu lernen", sagt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Universität Kiel.
Wie staatliche Einrichtungen das Krisenmanagement während der Fußballweltmeisterschaft organisiert haben, schildert Beate Coellen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.