Startschuss! Ferienfreizeithotline geschaltet
|
Pressemeldung von:
Institut für Jugendleiter und Qualifikation e.V.
Die kostenlose Ferienfreizeithotline 0800-juleiqua ist ab heute rund um die Uhr für alle Jugendleiter geschaltet. Pünktlich zum Sommerferienstart in Hessen und Rheinland-Pfalz startet das Institut für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) die Hotline für gestresste Teamer auf Ferienfreizeiten. Zum fünften Mal in Folge können Jugendleiter bei Problemen auf Ferienfreizeiten zum Telefon greifen und bekommen vertraulich und kostenlos Hilfe von erfahrenen Mitarbeitern der Jugendarbeit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Jedes Jahr verreisen in den Sommerferien
Jugendgruppen aus ganz Deutschland auf Ferienfreizeiten oder in -lager, um gemeinsam spannende Tage und Wochen fernab der Heimat zu verbringen. Egal ob Taekwondo-Verein oder Jugendfeuerwehr, Fußballverein oder Messdiener. Wer viele Tage mit einer Gruppe unterwegs ist, gerät als Jugendleiter schnell in Stresssituationen, die er selbst nicht bewältigen kann. Dabei kann es sich oftmals um Kleinigkeiten handeln, die in der Situation überfordern, weil zum Beispiel keine Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind. Wenn nicht einmal mehr die Leiterrunde helfen kann oder man sich nicht verstanden fühlt, ist die Ferienfreizeithotline genau richtig, um kompetente Unterstützung zu bekommen.
Ansprechpartner: Institut für Jugendleiter & Qualifikation e.V., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Peter Jagla, Talstr. 116, 40217 Düsseldorf, presse@juleiqua.de, Tel.: 0178 / 31 22 657
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
http://www.juleiqua.de
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Gesellschaft / Organisationen
Dieser Artikel wurde 660 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Ferienfreizeit-Hotline 2008 erfolgreich wie nie!
- Kopfläuse überraschen Ferienfreizeit
- Jugend- und Kinderreise? Gewusst, wie!
- Mit „Schöne Ferien!“ starten Jugendleiter gut vorbereitet in die Sommerfreizeit
- 0800-juleiqua: Die Jugendleiter-Nummer gegen Sorgen
- Flyer Kindeswohlgefährdung bestätigt großen Informationsbedarf bei Ehrenamtliche