Spielberg-Firma DreamWorks will zu Universal wechseln
|
Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
US-Regisseur Steven Spielberg verhandelt einem Medienbericht zufolge über einen Wechsel seines Studios Dreamworks vom amerikanischen Filmriesen Paramount zum Konkurrenten NBC Universal. Spielberg und sein Partner David Geffen seien mit Paramount unzufrieden, schreibt die «New York Times». Für diese Woche sei ein Spitzentreffen mit dem Universal-Mutterkonzern General Electric angesetzt.
Die Verhandlungen liefen bereits seit dem Spätsommer, berichtet das Blatt unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen. Allerdings seien sich beide Seiten in der Finanzierung
uneinig. NBC Universal wolle, dass DreamWorks für seine Projekte künftig Geldgeber von außen finde. Universal übernehme die Vermarktung der Streifen. DreamWorks dagegen bestehe auf einer komplett internen Finanzierung wie derzeit bei Paramount.
DreamWorks war erst vor rund zwei Jahren von den zum Viacom-Medienkonzern gehörenden Paramount-Studios übernommen worden. NBC Universal hatte damals in einem Bieterwettstreit den Kürzeren gezogen. US-Regisseur Spielberg arbeitete einen Großteil seiner Karriere mit Universal zusammen. Laut «New York Times» hat der Hollywoodstar bei Universal sogar immer noch ein Büro trotz seiner derzeitigen Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Paramount.
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
Internet Marketing
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Kultur / Film
Dieser Artikel wurde 808 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Tarifverhandlungen für Zeitungsredakteure beginnen
- Niederlage für Labour-Partei bei Nachwahl in Schottland
- Zum September steigen Gaspreise laut «Bild» erneut
- ver.di präsentiert Ergebnis der Urabstimmung bei Lufthansa
- Schießerei vor US-Hochschule in Phoenix
- Obama fliegt nach Grundsatzrede weiter nach Paris
- Massiver Öl-Teppich auf dem Mississippi
- Zahl der Zeitarbeiter erreicht laut «Handelsblatt» Rekordstand
- Obama für neue globale Partnerschaft
- Über 100 Gas-Versorger erhöhen laut «Bild» erneut die Preise
- mehr...