„Smoking Rebels“ wehren sich gegen Diffamierungen und Diskriminierungen - Der Verbotshysterie die Stirn zeigen. Die jahrzehntelange mehrheitlich friedliche Koexistenz von Rauchern und Nichtrauchern löst sich in Rauch auf. Aktuell entwickeln sich in fast allen Bundesländern Initiativen und Arbeitskreise, die sich gegen die bereits getroffenen oder noch anstehenden Umsetzungen des so genannten Nichtraucherschutzgesetzes aufstellen. Die „Smoking Rebels“, eine Plattform für alle liberalen Denker und Raucher, will sich an die Spitze der Bewegung stellen. Ein Treffpunkt für Cigarren-, Pfeifen- oder Zigarettenraucher im Internet.
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„Smoking Rebels“ wehren sich gegen Diffamierungen und Diskriminierungen

2007/12/14 17:31

Pressemeldung von:
Smoking Rebels
Der Verbotshysterie die Stirn zeigen. Die jahrzehntelange mehrheitlich friedliche Koexistenz von Rauchern und Nichtrauchern löst sich in Rauch auf. Aktuell entwickeln sich in fast allen Bundesländern Initiativen und Arbeitskreise, die sich gegen die bereits getroffenen oder noch anstehenden Umsetzungen des so genannten Nichtraucherschutzgesetzes aufstellen.

Die „Smoking Rebels“, eine Plattform für alle liberalen Denker und Raucher, will sich an die Spitze der Bewegung stellen. Ein Treffpunkt für Cigarren-, Pfeifen- oder Zigarettenraucher im Internet. Im Forum können
 „Smoking Rebels“ wehren sich gegen Diffamierungen und Diskriminierungen
Aktions T-Shirt
Protestaktionen und Demonstrationen verabredet werden. Ausgewählte Links bieten die Möglichkeit, sich ernsthaft in das Thema einzuarbeiten. Und Musik machen sie auch: Der „Smoking Rebel Song“ bringt die Stimmung auf den Punkt und ist als Download erhältlich. Zudem gibt es „Fan-Produkte“, damit man auch öffentlich Flagge zeigen kann – aktuell bestehend aus T-Shirt, Poster und dem "Smoking Rebels"- Aufkleber, um im Tabakwarenfachhandel und der Gastronomie für die Sache der Raucher zu erwerben.

„Raucher sind tolerant“, sagt „Smoking Rebel“-Initiator Oliver Kopp aus Offenbach am Main. Sie seien mit sinnvollen Veränderungen in Sachen Nichtraucherschutz mehr als einverstanden. In Schulen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen muss man nicht rauchen. „Doch gehen rund 22 Millionen Bundesbürgern, die gerne rauchen, die Bevormundungen zu weit“, kritisiert Kopp. „Die Art und Weise der modernen Hexenjagd gegen die Raucher passt in kein liberales Dogma und entbehrt den Grundgedanken einer pluralistischen Demokratie“, sagt O. Kopp „Die europäische Politik macht sich zum Adjutanten der amerikanischen Genussverweigerer-Lobby und deren militanten Gesundheitsfanatiker.“

Das Nichtraucherschutzgesetz in seiner kompromisslosen Härte mache Raucher zu Menschen zweiter Klasse. „Das Gesetz ist zudem ein einschneidender Eingriff in die unternehmerischen Freiheiten und bringt speziell den Wirten von Einraumkneipen Umsatzeinbrüche von ungeahntem Ausmaß“, hebt Kopp hervor. Die Kneipe als sozialer Treffpunkt und Kommunikationszentrum stehe vor dem Aus. Weitere Infos gibt es von Oliver Kopp, Löwenstr. 16, 63067 Offenbach, Telefon 069-885109.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.smokingrebels.com
 

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