Senioren im Umgang mit Internet besonders vorsichtig
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Pressemeldung von:
Included EDV-Service
Die aktuelle Diskussion um die Online-Ausspähung von PC-Systemen wirft einmal mehr die Frage auf, wie die ungewollte Installation von Trojanern und anderen Schadprogrammen auf dem eigenen Rechner verhindert werden kann. "Im Prinzip gibt es keinen hundertprozentigen Schutz", mahnt Andreas Beuslein vom INCLUDED EDV-Service aus Bonn anlässlich seiner Unternehmensbilanz für das Jahr 2007.
Die vielfach in Privathaushalten ebenso wie in Betrieben verbreitete Meinung, ein aktueller Virenschutz allein verhindere eine solche Installation, sei ein Trugschluss. Daher empfiehlt Andreas
Beuslein bei Computern in Unternehmen und Privathaushalten, die einen Online-Zugang haben, die Benutzer-Rechte einzuschränken. "Nur so kann das unbemerkte Installieren von Schadprogrammen verhindert werden."
Die Auftragslage für den INCLUDED EDV-Service hat sich 2007 wie schon in den Vorjahren eindeutig von der Programmierung hin zur Beratung allem im Bereich Datensicherheit entwickelt. Bei seiner Bilanz stellte Beuslein auch fest, dass sich trotz der intensiven Informations- und Aufklärungsarbeit der letzten Monate das Nutzerverhalten vor allem in der Altersgruppe der 15- bis 30-Jährigen kaum gebessert habe. Senioren hingegen zeigten mehr Bewusstsein für die Gefahren, die beim Umgang mit dem Internet lauern. Vor allem die Jüngeren sollten aber vermeiden, in so genannte Communities wie StudiVZ oder SchülerVZ zu viele persönliche Angaben zu machen oder gar private Bilder und Videos einzustellen.
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