Scientology zunehmend Teil der Europäischen Gesellschaft
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Pressemeldung von:
Frank Busch
Mit dem Eintrag ins Register für Religionen in Spanien erfährt die Scientology Kirche zunehmende Anerkennung in Europa. Die angesehene französische Zeitung Le Monde berichtete in einem Artikel vom 9. Januar 2008, dass die Scientology Kirche Fuß in der Europäischen Kulturlandschaft faßt. Nach Schweden, Portugal, Slowenien, Kroatien oder auch Ungarn hat mit Spanien ein weiteres europäisches Land den Religionsstatus von Scientology anerkannt.
In seinem Urteil vom Oktober 2007 hatte die spanische Justiz angeprangert, dass die Weigerung die Scientology Kirche ins
Religionsregister einzutragen, einen Verstoß gegen den Grundsatz „der Neutralität und Unparteilichkeit der Staaten gegenüber dem religiösen Glauben“ darstellt. Die spanische Zeitung Le Pais titelte am 3. Januar 2008 „Scientology ist keine Sekte mehr“ und schrieb weiter: „Die Anhänger der Kirche erhalten einen Platz zwischen den großen Religionen.“ Von wegweisender Bedeutung hierbei war die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom April 2007, in welcher der EGMR klar zum Ausdruck brachte, das die Scientology Kirche den Schutz von Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention beanspruchen kann. Die in diesem Urteil aufgezeigten Grundsätze bekräftigten den Anspruch aller Scientologen auf Achtung ihrer Religionsfreiheit und betrifft alle 46 Mitgliedsstaaten des Europarates.
Mit der fortschreitenden Anerkennung gewinnt die Scientology Kirche den Freiraum sich mehr und mehr auf ihre karitativen Aktivitäten zu konzentrieren, getreu dem Ziel der Scientology Religion eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg aufzubauen. Unpolitisch in ihrer Beschaffenheit, heißt die Scientology jeden einzelnen ungeachtet seines Glaubens, seiner Rasse oder Nation willkommen. Zu den erfolgreichen karitativen Programmen gehören CRIMINON und NARCONON (letzteres heißt soviel wie keine Drogen). NARCONON ist ein Drogen-Selbsthilfe-Programm, welches den Teilnehmern ermöglicht von der Droge loszukommen und somit wieder ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. Die Erfolgsquote des Programmes liegt bei 78 %. CRIMINON, das sich mit der Rehabilitation von Straftätern befasst und den Gefängnisinsassen mit der Absolvierung des Programms ihre Selbstachtung wiedergibt, die sie einst verloren hatten, bevor sie kriminell wurden. Dieses Programm ist bereits Bestandteil von Tausenden von Gefäng-nissen auf der ganzen Welt. So schrieb kürzlich Mohammed Yamin Khan, Generalinspektor für Vollzugsanstalten in Karachi, Pakistan über das Programm : „Die Rückmeldungen der Insassen sind recht außergewöhnlich gewesen. Dieses Verfahren hat ihnen geholfen ihre Selbstachtung wiederherzustellen, weshalb sie auch freiwillige Anstrengungen unternehmen sich als ehrliche, gesetzestreue Bürger zu rehabilitieren.“
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@huhu: Weil in Europa zwar recht langsam ...
(von Bubu)
... , dafür aber sicher der Gedanke der Toleranz und der Religionsfreiheit Einzug hält. Davon profitiert JEDER .... außer vielleicht einigen christlichen Amtskirchenvertretern (vorrangig ist die "Luthersekte" gemeint) und ihrem Heer der "Sektenbeauftragten" (Neuinquisitoren!), die den Einfluß ihrer Kirchen schwinden sehen und das auf andere schieben, statt vor ihrer eigenen Türe zu kehren.
Scientology
(von huhu)
Wiso lässt man diese Sekte den in Europa zu.
Kommentare
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