Scientology: Ihr Hintergrund und ihre Ursprünge
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Pressemeldung von:
Frank Busch
Scientology folgt einer langen Tradition religiöser Philosophie und Praxis. Sie folgt den ostasiatischen Religionen, insbesondere des Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, der Veden und sie sieht ihre historischen Bindungen vor allem im Früh-Buddhismus (Hinayana). In dieser Tradition versteht sich die Scientology-Lehre als Erlösungsreligion. Sie will dem Menschen Weisheit vermitteln, im Sinne von Wahrheit, die Erlösung bringt.
Nach der Scientology-Lehre vollzieht sich das geistige Leben nach definierbaren exakten Gesetzmäßigkeiten, welche Ausdruck einer höheren Ordnung sind,
die die physikalischen Gesetzmäßigkeiten erst bedingen. Diese axiomatischen Wahrheiten liegen allem Leben zugrunde und bieten dem Menschen die Antwort auf die immerwährenden Fragen nach seinem „Woher“ und „Wohin“. Sie bilden die Grundlage der Scientology-Seelsorge. In Scientology wird die Person selbst als das geistige Wesen betrachtet – als ein Thetan. Dieser Ausdruck entstammt dem griechischen Symbol oder Buchstaben Theta , der seit langem das Symbol für Gedanke oder Geist darstellt.
Der Erlösungsweg ist ein schrittweiser Weg des Einzelnen, wobei der Einzelne die Erlösung seiner selbst durch eigene Anstrengung und Finden der in ihm selbst wohnenden Wahrheiten ohne Intervention eines anderen findet. Die Erlösung des Menschen ist untrennbar verknüpft mit einer Vervollkommnung des Menschen in ethischer und sittlicher Hinsicht und geht einher mit seiner Selbstfindung bezüglich der acht grundlegenden Überlebensvektoren („Dynamiken genannt). Man könnte sagen, dass es im Leben acht Dränge (Antriebe, Impulse) gibt. Es sind Motive oder Motivationen. Das Scientology Kreuz symbolisiert diese Dynamiken, welche sich wie folgt untergliedern: 1.Die erste Dynamik ist der Drang zum Dasein als das eigene Selbst. 2.Die Zweite Dynamik ist der Drang zum Dasein als sexuelle Aktivität, die in zwei Unterabteilungen gegliedert werden kann: a) der Geschlechtsakt selbst und b) die Familieneinheit, einschlißelich des Aufziehens von Kindern. 3.Die dritte Dynamik ist der Drang zum Dasein in Gruppen von Individuen. Jede Gruppe könnte als Teil der Dritten Dynamik betrachtet werden. 4.Die vierte Dynamik ist der Drang zum Dasein als Menschheit oder der Menschheit. Alle Rassen zusammen können als die Vierte Dynamik bezeichnet werden 5.Die fünfte Dynamik ist der Drang zum Dasein des Tierreiches. Das schließt alles Lebendige ein, ob Pflanzen oder Tiere – die Fische im Meer, die Tiere im Feld oder Wald, Gras, Bäume, Blumen etc 6.Die sechste Dynamik ist der Drang zum Dasein als das physikalische Universum, welches aus Materie, Energie, Raum und Zeit besteht 7.Die siebte Dynamik ist der Drang zum Dasein als geistige Wesen. Alles Geistige würde hierunter fallen. 8.Die achte Dynamik ist der Drang zum Dasein als Unendlichkeit. Sie wird auch als Höchstes Wesen oder Gott-Dynamik bezeichnet
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