Schalternative – die richtige Schaltung für jeden Radler - Eine Kettenschaltung scheint auf den ersten Blick eine ziemlich simple Sache zu sein, ihr grundlegendes Prinzip hat sich in den letzten 50 Jahren nicht geändert: Die Kette wird mit Hilfe des hinteren Schaltwerks auf verschieden große Zahnkränze (Ritzel) gelegt beziehungsweise zwischen zwei oder drei Kettenblättern hin und her bewegt. „Inzwischen geschieht dies durch Drehgriffe oder gerasterte Hebel am Lenker, die man nur noch antippen muss“, erklärt Dirk Belling vom US-Schaltungshersteller Sram (www.sram.com). Doch es dauerte Jahrzehnte, bis die von aktuellen Systemen gewohnte Geschmeidigkeit und Schaltpräzision erreicht war.