Scannerbrücke von Data Matrix Codes auf großen Flächen - Die Kennzeichnung von Leiterplatten spielt eine immer größere Rolle bei der Sicherung der Qualität. Mit Barcodes gekennzeichnete Platinen sind eine einfache Möglichkeit, Produktionsdatum, Charge oder andere Daten auf der Leiterplatte zu integrieren, um so eine lückenlose Rückverfolgung zu gewährleisten. Zum Einsatz kommen verschiedene Materialien und Verfahren. Die Codes können per Etikett aufgebracht werden, gelasert, gedruckt, gebohrt oder geätzt sein. Die einzelnen Codes sind dabei an verschiedensten Stellen aufgebracht.
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Scannerbrücke von Data Matrix Codes auf großen Flächen

2007/10/09 11:44

Pressemeldung von:
BARCODAT GmbH
Die Kennzeichnung von Leiterplatten spielt eine immer größere Rolle bei der Sicherung der Qualität. Mit Barcodes gekennzeichnete Platinen sind eine einfache Möglichkeit, Produktionsdatum, Charge oder andere Daten auf der Leiterplatte zu integrieren, um so eine lückenlose Rückverfolgung zu gewährleisten.

Zum Einsatz kommen verschiedene Materialien und Verfahren. Die Codes können per Etikett aufgebracht werden, gelasert, gedruckt, gebohrt oder geätzt sein. Die einzelnen Codes sind dabei an verschiedensten Stellen aufgebracht. Ein vollständiges Erfassen und Auswerten ist
Scannerbrücke von Data Matrix Codes auf großen Flächen
Scannerbrücke zum Lesen von Data Matrix Codes auf großen Flächen
oftmals nur mit sehr hohem Aufwand möglich. Mit dem LPSCAN 06 der Firma BARCODAT GmbH aus Dornstetten werden Codes vom Typ Data Matrix auf der kompletten Leiterplatte oder einem Nutzen automatisch erfasst.

Die Größe des zu erfassenden Bereiches kann je nach Ausführung bis zu 600 mm x 800 mm betragen. Der Scanner erfasst den gesamten Bereich im Durchlauf und liest die Codes auf der gesamten Fläche ohne dass mechanisch justiert oder nachgeführt werden muss. Die Triggerung des Scanners erfolgt automatisch oder manuell. Die Ausgabe der Daten kann wahlweise nach vollständiger Decodierung oder nach vollständig absolviertem Durchlauf des Objekts erfolgen. Die zu lesenden Codes können auch mit Angabe eines Suchfensters vorgegeben werden. Die Kommunikation erfolgt über einen Standard Ethernet-Anschluss oder die serielle Schnittstelle.

Die Auflösung kann bis zu 8 mil (= 0,20 mm Modulgröße) betragen. Der Scanner arbeitet omnidirektional, d. h. er erkennt die Codes in beliebiger Lage. Eine Besonderheit des Scanners ist die Telezentrie, d. h. Labels neben hohen Bauelementen können unabhängig von ihrer Position im Sichtfeld erfasst werden. Die Integration in eine Anlage ist problemlos. Die Montage erfolgt über eine verspannungsfreie 3-Punktauflage. Die Schnittstellen zwischen Anlage und Scansystem beschränken sich auf ein Minimum. Einstellungen können über ein Web-Interface oder mittels Job-Files vorgenommen werden. Der Scanner selbst verfügt über die Möglichkeit, sich selbst automatisch zu triggern und seine Funktionsfähigkeit zu überwachen.



Text: 2.128 Zeichen



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.barcodat.de
 

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