'Safety first': Das Special auf der GC
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Pressemeldung von:
GAMEplaces
Kai Bodensiek (Brehm & v. Moers) und Thomas Klemm (HDI Gerling) informieren über Absicherungsmöglichkeiten für Game-Produzenten. Die Entwicklung und Produktion eines Computerspiels ist, ähnlich wie die Herstellung eines Films, kein risikofreies Unterfangen: Innerhalb des Entwicklungsprozesses kann es zu vielfältigen Problemen kommen, die möglicherweise zu einer Überschreitung des kalkulierten und finanzierten Budgets führen. Im Rahmen der Games Convention (GC) informiert 'GAMEplaces Business & Legal' darüber, wie sich solche Risiken durch 'Completion Bonds' versichern lassen.
"'Completion Bonds' sind für jeden, der in ein Computerspielprojekt investiert, interessant, unabhängig davon, ob es sich dabei um Banken, Publisher, außenstehende Investoren oder Fonds handelt", sagt Kai Bodensiek von der Kanzlei Brehm & v. Moers. In Deutschland sei die Absicherung von Game-Projekten durch 'Completion Bonds' derzeit zwar noch die Ausnahme, eine Trendwende sei aber erkennbar, so Bodensiek weiter. Allgemein ist Bonding vom Umfang Fremdfinanzierung abhängig. Mit deren sprunghafter Zunahme in Deutschland hat es in der jüngsten Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen. Im Hinblick auf die Absicherung von Game-Produktionen stehen allerdings zahlreiche Fragen im Raum: Wann ist der Abschluss eines 'Completion Bonds' sinnvoll und welche Risiken werden abgedeckt? Welche Vorteile bietet das Bonding bei der Game-Produktion und: Was kostet eine solche Versicherung? "Allgemein gilt es, die Wirtschaftlichkeit eines jeden Abschlusses im Einzelfall zu prüfen", sagt Thomas Klemm von HDI Gerling, der in den letzten Jahren zum Games-Experten des international tätigen Versicherungsunternehmens avanciert ist. Zwar könnten Bondkosten in das jeweilige Budget eingestellt werden und wirkten gewinnmindernd für den Investor, grundsätzlich aber gelte: Je kleiner das Projekt, desto ungünstiger das Verhältnis von Verwaltungsaufwand und Versicherungsumfang, so Klemm weiter. Kai Bodensiek (Brehm & v. Moers) ist als Rechtsanwalt im Bereich Medienrecht mit Schwerpunkt IT-, Urheber- und Wirtschaftsrecht tätig und berät Publisher und Entwickler von Computerspielen, Betreiber von Internetplattformen, Softwareentwickler und sonstige IT-Anbieter bei der Vertragsgestaltung, Finanzierung und Projektbegleitung. Er ist außerdem Dozent an der Berliner Games Academy. Thomas Klemm (HDI Gerling) ist seit 1990 im Versicherungswesen tätig und seit 2001 bei HDI Gerling beschäftigt. Seit 2004 betreut er die Medienabteilung in Berlin und hier insbesondere den Bereich Games; diesen hat er in den letzten 4 Jahren konsequent ausgebaut. GAMEplaces Business & Legal-Special, am 21.8. auf der GC in Raum M 05, Level -1, Conference Center von 8:30 – 10:00 Uhr. Pressekontakt, Rebecca Gerth, Tel. & Fax 030 28 59 93 39
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