„Rund 1,9 Mrd. € Investitionsschub für Krankenhäuser“ - NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Neue Baupauschale kann rund 1,9 Mrd. € Investitionsschub für Krankenhäuser auslösen“ Krankenhausinvestitionsförderung weiterentwickelt zu einer Baupauschale „Damit kann ein Krankenhaus selbstständiger entscheiden, ob es beispielsweise gerade neue Ersatzinvestitionen tätigen will oder diese Mittel für einen größeren Anbau genutzt werden sollen. Noch mehr Freiheiten kann man den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen nicht geben.“ sagt Laumann. „Ein guter Anfang“, so die Akademie für den Mittelstand, die mit Ihrem ausgelagerten Bereich MedizinMarketing speziell für die Belange von Praxen und Kliniken steht.
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„Rund 1,9 Mrd. € Investitionsschub für Krankenhäuser“

2007/08/22 07:13

Pressemeldung der Firma:
Medienagentur BT
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Neue Baupauschale kann rund 1,9 Mrd. € Investitionsschub für Krankenhäuser auslösen“ Krankenhausinvestitionsförderung weiterentwickelt zu einer Baupauschale „Damit kann ein Krankenhaus selbstständiger entscheiden, ob es beispielsweise gerade neue Ersatzinvestitionen tätigen will oder diese Mittel für einen größeren Anbau genutzt werden sollen. Noch mehr Freiheiten kann man den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen nicht geben.“ sagt Laumann. „Ein guter Anfang“, so die Akademie für den Mittelstand, die mit Ihrem ausgelagerten
„Rund 1,9 Mrd. € Investitionsschub für Krankenhäuser“
Bereich MedizinMarketing speziell für die Belange von Praxen und Kliniken steht.

Kliniken, die diesen Investitionsschub nutzen und eine patientengerechte Infrastruktur schaffen, sind klar im Vorteil. Sobald die räumlichen Voraussetzungen geschaffen sind, können die Krankenhäuser durch eigens eingerichtete Versorgungszentren deutlich bedarfsgerechter auf individuelle Gesundheitsleistungen eingehen.

Ebenso wie innovative Praxen im Land, können dann auch hier neben professionellem Patientenservice Leistungen angeboten werden, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen. Der Wunsch der Patienten nach einer besonders serviceorientierten Behandlung, der Wunsch nach längerer Rekonvaleszenz nach Eingriffen oder auch der Wunsch nach der Expertise des besonderen Spezialisten, auch ohne explizite Notwendigkeit – all das kann mit der richtigen Infrastruktur als Basis befriedigt werden. Eine Kompensation für rückläufige KV-Umsätze wird jedoch über eine Ausweitung im Bereich der Privatpatienten zunächst schwierig sein. MedizinMarketing als Lösungsansatz!

Akademie für den Mittelstand, Bereich MedizinMarketing, Bonner Talweg 83
53113 Bonn, fon 0228 / 25 90 85 – 0, fax 0228 / 25 90 85 – 25, info@akademie-kmu.de



Kontakt
web: http://www.akademie-kmu.de/aerzte.html
 

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