Rom feiert Sean Penns «In die Wildnis» - Rom (dpa) - Riesenerfolg in Rom für Sean Penns neuen Film «In die Wildnis»: Mit seiner ersten Regiearbeit seit fünf Jahren ist dem Amerikaner eine wunderbare Hommage an die Natur und das Leben gelungen, die bereits als eines der Highlights beim zweiten Filmfest am Tiber gewertet wird. Die Zuschauer dankten es dem Filmemacher mit minutenlangem Beifall. Acht Monate lang drehte der Oscar-Preisträger («Mystic River») mit seinen Protagonisten unter oft extremen Bedingungen in den Weiten Alaskas und der Wüste Arizonas. «Manchmal war es eiskalt, andere Male haben Mitglieder der Crew hingegen Hitzschläge erlitten», sagte Hauptdarsteller Emile Hirsch (22) nach der Europapremiere vor Journalisten. Er spielt in dem Streifen Chris McCandless, einen jungen Mann aus wohlhabendem Elternhaus, der nach seinem College-Abschluss entscheidet, nach Alaska zu trampen.
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