Remy Ma muss wegen Schießerei ins Gefängnis
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New York (dpa) - In Tränen aufgelöst wurde die New Yorker Rapperin Remy Ma (26) in Handschellen aus dem Gerichtssaal geführt. Sie wurde laut «E!Online» für schuldig befunden, im vergangenen Sommer vor einem New Yorker Nachtclub auf eine Freundin geschossen zu haben.
Diese hatte ihr angeblich 3000 Dollar geschuldet. Remy Mas Anwalt hatte argumentiert, der Schuss sei ein Unfall gewesen. Der Rapperin, die mit bürgerlichem Namen Remy Smith heißt, droht jetzt eine Haftstrafe von 25 Jahren. Bis zum Urteil am 23. April bleibt sie hinter Gittern. Die Rapperin hatte ihre Freundin Makeda Barnes Joseph während eines Streits um eine Tasche in den Bauch geschossen. Joseph musste sich innerhalb von drei Wochen drei Mal operieren lassen, wie sie vor Gericht aussagte.
Remy Ma war 2004 für den Song «Lean Back» für einen Grammy nominiert worden. Sie hatte die Single zusammen mit der Formation Terror Squad aufgenommen. Außerdem ist sie auf Platten von Rap-Stars wie Busta Rhymes und Eminem zu hören.
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