Raumfähre «Discovery» kann trotz Problemen am Hitzeschild starten - Die US-Raumfähre «Discovery» wird trotz Problemen am Hitzeschild wie geplant am kommenden Dienstag zur Internationalen Raumstation ISS starten. Die jüngst festgestellten Defekte an drei Kacheln des Hitzeschildes würden keine Verschiebung des Starts rechtfertigen. «Nach eingehender Diskussion und erneuter Durchsicht aller technischen Analysen, sind wir überzeugt, dass die Kacheln nicht vor dem Start ersetzt werden müssen», heißt es in einer Erklärung der US-Weltraumbehörde NASA vom Mittwoch. Die Hitzekacheln haben die Aufgabe, den Shuttle beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu schützen.   2003 war die Raumfähre «Columbia» beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, weil der Hitzeschild beim Start beschädigt worden war.
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Raumfähre «Discovery» kann trotz Problemen am Hitzeschild starten

2007/10/18 08:03

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Die US-Raumfähre «Discovery» wird trotz Problemen am Hitzeschild wie geplant am kommenden Dienstag zur Internationalen Raumstation ISS starten. Die jüngst festgestellten Defekte an drei Kacheln des Hitzeschildes würden keine Verschiebung des Starts rechtfertigen. «Nach eingehender Diskussion und erneuter Durchsicht aller technischen Analysen, sind wir überzeugt, dass die Kacheln nicht vor dem Start ersetzt werden müssen», heißt es in einer Erklärung der US-Weltraumbehörde NASA vom Mittwoch.

Die Hitzekacheln haben die Aufgabe, den Shuttle beim Wiedereintritt in die
Raumfähre «Discovery» kann trotz Problemen am Hitzeschild starten
Die US-Raumfähre «Discovery» wird trotz Problemen am Hitzeschild zur Internationalen Raumstation ISS starten.
Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu schützen.   2003 war die Raumfähre «Columbia» beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, weil der Hitzeschild beim Start beschädigt worden war. Alle sieben Astronauten an Bord waren damals ums Leben gekommen.

Die aktuelle Weltraummission soll 14 Tage dauern. Sieben Astronauten, darunter ein Italiener, sind dabei. Sie haben die Aufgabe, ein wichtiges Verbindungsmodul an der Weltraumstation anzubringen. An dieses Modul soll im Dezember das europäische Raumlabor «Columbus» angeschlossen werden.



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