Qporter - Neuer Messenger auf Lanzarote im Härtetest
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Pressemeldung von:
Qnective Inc.
Einen ungewöhnlichen Härtetest musste die neue Messenger-Software Qporter auf der kanarischen Insel Lanzarote bestehen: Nur mit Handys und dem darauf installierten Messenger bewaffnet, hatten zwei Spieler die Aufgabe, innerhalb von zwölf Stunden die grüne Lagune zu finden. Belohnung: 10.000 Euro. Per Jeep, U-Boot und Flugzeug bewältigten Elvin Turgut und Julian Flake die über sieben Stationen laufende Strecke. Unterstützt wurden sie dabei von einem jeweils fünfköpfigen Team, das aus mehreren tausend Kilometern Entfernung mit Hilfe der Qporter-Technologie ihren Jäger per Bild-, Voice-
und Textchat ans Ziel lotste. Highlights des Events sind ab dem 27. April, 10 Uhr, unter www.qporter.com als Web-Video zu sehen. Besucher können dabei Qporter über einen Live-Chat kostenlos testen und sich für die nächste Qtrophy am 27. April 2008 bewerben. Dann findet die Game-Show in Kanada statt. Fünf Teams müssen dabei gegeneinander antreten. Wer alle Aufgaben in 36 Stunden meistert, kann sich über 100.000 Euro freuen.
Das steckt hinter Qporter: Qporter ist ein auf JAVA basierender und damit betriebssystemunabhängiger Messenger. Er läuft auf PCs ebenso wie auf modernen Handys, eine Kommunikation über beide Plattformen hinweg ist problemlos möglich. Das Besondere: Text-, Foto- und Voicechats sind nicht wie sonst üblich auf zwei Nutzer beschränkt, sondern können eine ganze Gruppe einschließen. Die dazu notwendige Server-Technologie findet sich unter www.qporter.com im so genannten Qtower. Hier lassen sich Qlounges einrichten, virtuelle Räume, die allen Qporter-Nutzern zugänglich sind und spezifische Themen behandeln, beispielsweise Sport, Freundschaft, Dating Reisen etc. In der Desktop-Version von Qporter zeigt sich die Lounge als authentischer Raum mit Möbeln und Fernsehapparat. Wer will, kann die Wände mit eigenen Bildern verschönern und sogar Einfluss auf Stoff- und Tapetenmuster nehmen. Besitzer einer Qlounge verwalten den Zugang zu ihrem Raum selber, sie können ihn für jedermann offen halten oder nur bestimmten Benutzergruppen Einlass gewähren. Wird Qporter über ein Handy genutzt, sind die grafischen Möglichkeiten systembedingt begrenzt. Dennoch lässt sich komfortabel und schnell kommunizieren, und zwar im Vergleich zur üblichen Handy-Nutzung relativ preiswert: Da der Datentransfer über GPRS erfolgt, wird nur die übertragene Datenmenge und nicht die Nutzungszeit berechnet. Die hierbei anfallenden Kosten variieren je nach Tarif und Provider, liegen aber deutlich unter dem, was man für vergleichbare SMS oder MMS zahlen müsste. Entwickelt wurde Qporter von Qnective Inc., einem jungen Unternehmen aus Reno im US-Bundesstaat Nevada.
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http://www.qporter.com
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