Psychologische Alternativmethode zu den Glaskörpertrübungen - Mouches volantes: Glaskörpertrübungen oder Bewusstseinslicht? Sie erscheinen in den Schriften der Hippokratiker, wurden von berühmten Medizinern und Physikern wie Galen, Ibn Sina, Dechales und Purkinje studiert und sind heute noch Forschungsgegenstand in der Augenheilkunde: Mouches volantes – Punkte und Fäden, die bei hellen Lichtverhältnissen sichtbar werden und in unserem Blickfeld „schwimmen“. Heutige Augenärzte sprechen von einem entoptischen Phänomen: was wir aussen zu sehen glauben, liegt im Inneren des Auges. Mouches volantes ist entsprechend eine Bezeichnung für Glaskörpertrübungen, für Verdichtungen im Glaskörper. Viele Menschen können sie wahrnehmen, die wenigsten stören sich an dem meistens harmlosen Phänomen. Doch eine Minderheit von Betroffenen versucht die Mouches volantes loszuwerden, was mit unserer heutigen Medizintechnik nicht effektiv und ohne Folgeschäden für das Auge gelingt.
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