Psychiatrie: Der Wolf im Schafspelz
|
Pressemeldung von:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Die Geschichte der Psychiatrie ist seit seinen Anfängen voller Brutalitäten. Psychiater selbst geben offen zu, dass sie nicht wissen, wie man ein einziges mentales Problem heilt. Sie wissen nicht, wie sich ihre Behandlung auf den Patienten auswirkt. Gemäß einer Studie ist psychiatrische Behandlung in 99 Prozent aller Fälle erfolglos. Gegenwärtig werden mehr als 90.000 deutschen Kindern persönlichkeits-zerstörende Psychodrogen verschrieben. Im Jahr 2004 wurden täglich 474 Menschen gegen ihren Willen zwangseingewiesen. Zwischen 1991 und 2003 sind mehr als 40.900 Menschen in deutschen
psychiatrischen Anstalten gestorben. Darunter 78 Kinder. (Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesministerium der Justiz, Arzneiverordnungs-Report 2006 und frühere).
Antidepressiva, die „Wunderpillen“ sind mittlerweile derart weit verbreitet, dass weltweit mehr als 150 Millionen Menschen so genannte SSRI-Antidepressiva (SSRI = Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) genommen haben. Diese Mittel werden von Arzneimittelbehörden scharf kritisiert, weil sie zu Gewaltausbrüchen und Selbstmordabsichten führen können und zudem in klinischen Tests festgestellt wurde, dass sich ihr medizinischer Wert nicht von einem Placebo (unwirksames Medikament, das einem echten Medikament in Aussehen und Geschmack gleicht) unterscheidet. Wie ist es möglich, dass die Psychiatrie zu einem derart festen Bestandteil der Gesellschaft wurde, wenn sie in diesem großen Ausmaß betrügt und zerstört? 1940 verkündete John Rawling Rees, ein britischer Psychiater und späterer Mitbegründer der World Federation of Mental Health (WFMH), bei einem Treffen des National Council of Mental Hygiene in England: „Das öffentliche Leben, die Politik und Industrie sollten sich alle im Einflussbereich (der Psychiatrie) befinden … Wir haben einen nutzbringenden Angriff auf eine Anzahl von Berufsgruppen durchgeführt. Die beiden leichtesten sind gewöhnlich der Lehrberuf und die Kirche. Die beiden schwierigsten sind das Rechtswesen und die Medizin….“ Im Jahre 1945, erklärte der kanadische Psychiater G. Brock Chisholm, Mitbegründer der WFMH: „Man muss dem Menschen seine Individualität, seine Familientraditionen, seinen Patriotismus und seine religiösen Überzeugungen nehmen, um die Weltherrschaft zu erreichen.“ Die zerstörerische Strategie von Chisholm, Rees und der WFMH bereitete der modernen Psychiatrie den Weg zu Macht und Geld. Trotz Zuwendungen in Billionenhöhe bringt die Psychiatrie weder Heilung noch Linderung. Im Gegenteil. Sie ruiniert Leben und unterminiert die Gesellschaft. Es wird Zeit, dass der Psychiater, der das Schreckgespenst „Geisteskrankheit“ verbreitet und Folter und Mord einsetzt, um sie „heilen“ beim Namen genannt wird: Ein Terrorist, der sich mit Beunruhigung und Bedrohung Geldmittel verschafft. – L. Ron Hubbard
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
http://www.scientology-bayern.de
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Gesellschaft / Kriminalität
Dieser Artikel wurde 1459 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- OVG Hamburg bestätigt – Scientology-Lehre ist religiös
- Empfang zum 60ten „Internationalen Menschenrechtstag der Vereinten Nationen“
- Richtigstellung der Scientology Kirche
- Der Gedanke hat das Sagen
- Sonntagsandacht und Gruppen-Seelsorge in der Scientology Kirche
- Ehrenamtliche Scientology Geistliche bringen Ordnungs in das Chaos
- Scientology Kirche unter Schutz der Religions- und Vereinigungsfreiheit
- David Miscavige begeisterte über 7000 Mitglieder in Saint Hill
- 21 TV-Spots die die Welt verändern!
- Beschwerde gegen Scientology Kirche abgelehnt – Urteil rechtskräftig
- mehr...