Pressemitteilung zum SynEnergie-Spatenstich
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Pressemeldung von:
RaumFabrik Vermietungsgesellschaft mbH & Co. KG Durlach
Sieben Jahre nach dem Start der RaumFabrik Durlach nehmen die Gesellschafter der Vermietungsgesellschaft Ihr Wahrzeichen das Kesselhaus in Angriff. Auf 1.800 qm entstehen neue Unternehmerflächen in einem außergewöhnlichen Ambiente.
Den Startschuss zum Umbau erlebten ca. 40 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Presse am 16. April 2008 im Kesselhaus der RaumFabrik Durlach. Neben dem optischen Reiz der Kombination aus Industriecharakter und moderner Architektur überzeugt das Energiekonzept des Kesselhauses. Durch eine regenerative Wärmeversorgung wird die seit
Oktober 2007 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung Baden-Württemberg über erfüllt. Die RaumFabrik konnte für die Lieferung des Wärmebedarfs zwei Karlsruher Firmen gewinnen: Die Stadtwerke Karlsruhe kooperieren mit der Novatec BioSol AG. Durch die regenerative Wärmeversorgung hält die RaumFabrik ihr Versprechen: Effiziente Nebenkosten bei einer Einsparung von 570 Tonnen pro Jahr.
Im Oktober 2008 ist die Fertigstellung des Kesselhauses geplant, in dem 85 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Am 16. April 2008 lud Matthias Diedrich, geschäftsführender Gesellschafter der RaumFabrik Durlach als Vertreter der Vermietungsgesellschaft zum SynEnergieSpatenstich ein. 40 Vertreter der Politik, Wirtschaft und Presse kamen um den Start des innovativen Umbaus des 1955 erbauten Kesselhauses mit zu erleben. In seiner Begrüßungsrede erläuterte Matthias Diedrich den Begriff der Synergie und dass sich gegenseitig fördern viel mehr ist als die Summe seiner Teile. „Wie sich das brachliegende Industrieareal in nur 7 Jahren entwickelte, spiegelt die Philosophie der RaumFabrik Durlach wider. Die Kultur des gerne Arbeitens wird auf den fast 35.000 Quadratmeter Unternehmerflächen täglich gelebt..“ berichtet Matthias Diedrich. Kompetenzen bündeln und Synergien nutzen ist auch das Konzept des Kesselhauses. Das Wahrzeichen der RaumFabrik Durlach wird ab Oktober 2008 Wirtschaftsraum für vier neue Unternehmen, die 85 neue Arbeitsplätze schaffen. Auch Bürgermeisterin Margret Mergen spielte mit der Spannung des ehemaligen Sinn des Kesselhauses und der völlig neuen Nutzung in ihrem Grußwort. In Hinblick auf das Interesse der Stadt Karlsruhe eine Branchenvielfalt und Innovationskraft anzusiedeln, freut sie sich ganz besonders auf die Entstehung der anspruchsvollen Unternehmerflächen im Kesselhaus. Das außergewöhnlichen Ambiente in einem alten Industriegebäude herauszukitzeln. Lichthöfe nicht nur als optischen Anreiz zu gestalten, sondern daraus eine natürliche Klimaanlage entstehen zu lassen und dabei den Industriecharakter in ein modernes Unternehmerraumkonzept einzubinden, präsentierte Veit Ruser, der beauftragte Architekt.
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