Präzisionswerkzeuge: Neue DigiBore Elektronik von Wohlhaupter setzt auf Effizienz
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Pressemeldung von:
andrea ludwig pr
DigiBore von Wohlhaupter steht seit Jahren für traditionelles Know-how gepaart mit modernster Technologie. Nach der Einführung des μ-genauen Feindrehwerkzeuges in 2003 wurde die DigiBore Elektronik nun neu überdacht und optimiert. „Unser Ziel war es, die DigiBore Elektronik zum einen auf den neuesten Stand der (Elektro-)Technik zu bringen und gleichzeitig konstruktiv für weitere Anwendungen in kleineren Werkzeugen auszulegen“, erläutert Frank Wohlhaupter, Geschäftsführer der Wohlhaupter GmbH, die aktuellen Änderungen bei DigiBore.
Im Bereich der Energie manifestiert
sich dies in Erleichterungen für die Anwender. Ein nun vorhandener Verpolschutz eliminiert die Fehlerquote, die beim Einlegen der Batterien in Elektronikgeräten häufig üblich sind, vollständig. Und bares Geld lässt sich jetzt mit den neu einsetzbaren Batterien sparen. Waren vorher drei Fotozellen notwendig, sind nunmehr nur zwei wesentlich kleinere Knopfzellen einzusetzen - und das Ganze bei einer Leistungssteigerung von über 45%. Darüber hinaus sind zwei Hinweisstufen zur Warnung integriert worden bevor die Batterien gewechselt werden müssen.
Gravierende Änderungen weist auch das optische Erscheinungsbild des DigiBore Werkzeuges auf. So wurde der Bedienknopf im neu konzipierten und speziell abgedichteten Elektronikgehäuse massiv und mit einer Beschichtung versehen ausgeführt, um den Einsatz auch unter widrigsten Bedingungen gewährleisten zu können. So ist DigiBore in jedem nur erdenklichen Umfeld der zerspanenden Fertigung einsetzbar und garantiert volle Funktionsfähigkeit, was sich in ausgiebigen Tests bereits zweifellos bestätigt hat. Spannend und viel versprechend ist auch die Erweiterung der Einbaumöglichkeit in Werkzeuge mit D = 50 mm. Gleichwohl wird Wohlhaupter auch in Zukunft die Einsetzbarkeit von DigiBore erweitern. Schließlich ist das schwäbische Traditionsunternehmen der Innovation verpflichtet.
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