Posttip.de stellt Versandalternativen aus beliebten Urlaubsländern vor
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Pressemeldung von:
optel Media Services GmbH
Im Urlaub laden schmucke Einkaufsstraßen und malerische Märkte zu ausgedehnten Shoppingtouren ein. Ist man erst in der richtigen Reisestimmung, sitzt das Geld bei fast jedem locker. Doch am Ende des Urlaubs stellt sich oft ein Problem: der benötigte Platz im Koffer reicht nicht mehr aus, um die gekauften Souvenirs mit ins Flugzeug zu nehmen. Oder die Koffer werden schwerer, als sie laut Gepäckbestimmung der Fluggesellschaft sein dürfen. „Flugreisende stehen dann vor der Wahl, das Mitbringsel stehen zu lassen oder nach einer alternativen Beförderungsmöglichkeit zu suchen“, erklärt
Eike Böttcher, Experte beim Verbraucherportal posttip.de. „Denn die Mitnahme der gekauften Waren kann sich vor allem auf Linienflügen als sehr kostspielig erweisen“, ergänzt Böttcher.
Eine Alternative ist der Versand der Urlaubssouvenirs mit dem Postunternehmen des jeweiligen Urlaubslandes. „Wichtig ist es, die Preise von Paketversand und Fluggesellschaft zu vergleichen“, empfiehlt Böttcher. Ein Beispiel: In Spanien zahlt man für den Versand eines 5-Kilo-Pakets 35,67 Euro. Der Preis klingt nach viel. Im Vergleich zum Aufpreis beim Flug ist dies jedoch die günstigere Alternative: Bei Lufthansa kostet beispielsweise jedes Kilogramm Übergepäck innerhalb Europas 10 Euro. Bei einem Übergewicht von 5 Kilogramm werden da schon 50 Euro fällig. Fliegt man mit der gleichen Fluggesellschaft nach Asien oder Afrika, schlägt jedes Kilo Übergewicht sogar mit 30 Euro zu Buche. „Auf die Kulanz der Fluggesellschaften kann man sich nicht unbedingt verlassen“, meint Eike Böttcher. „Bei Charterflügen ist noch eher mit Entgegenkommen zu rechnen als bei Linienflügen“, lautet Böttchers Erfahrung. Für Warensendungen aus Nicht-EU-Ländern sind neben den Höchstmaßen auch die Zollgebühren zu beachten. Jedoch werden nicht auf alle Pakete Einfuhrabgaben erhoben. Ausnahmen bilden bestimmte Warengruppen sowie Sendungen mit einem Wert unter 22,00 Euro und Sendungen von privat an privat mit einem Wert von unter 45,00 Euro. Schnäppchenjäger sollten beachten, dass neben etwaigen Zollabgaben zusätzlich die Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent bzw. 19 Prozent erhoben wird. Dies sollte beim Kauf des vermeintlich günstigen Angebots berücksichtigt werden, damit aus dem Schnäppchen keine Kostenfalle wird. Alternative Versandtarife aus den beliebtesten Urlaubsländern erfahren Interessierte unter: www.posttip.de. Pressekontakt: optel Media Services GmbH, Alexander Borais, Tel. 030-42063-23.
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