Perseus - Kurzwelle hören im Breitbild-Format - Sehen, was man hören kann: Perseus im Test - neue Generation von Kurzwellenempfängern Wie das „Breitbild-Radio“ Perseus dem Kurzwellenhhörer ganz neue Dimensionen des Funkempfangs erschließt, zeigt Autor Clemens Seidenberg in seinem ausführlichen Testbericht, der in Ausgabe 28 (Januar 2008) des eMagazins funkempfang.de erschienen ist. Die bisherigen softwaredefinierten Radios (SDR) im Consumer-Bereich besitzen noch analoge Technik. Die softwaregebundene Signalverarbeitung erfolgt erst in einer nachgeordneten Stufe. Anders beim neuen HF-Empfänger Perseus: Hier beginnt die Digitalisierung schon direkt hinter dem Antenneneingang, was ganz neue Perspektiven eröffnet.
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Perseus - Kurzwelle hören im Breitbild-Format

2008/01/07 07:46

Pressemeldung von:
Dieter Hurcks
Sehen, was man hören kann: Perseus im Test - neue Generation von Kurzwellenempfängern
Wie das „Breitbild-Radio“ Perseus dem Kurzwellenhhörer ganz neue Dimensionen des Funkempfangs erschließt, zeigt Autor Clemens Seidenberg in seinem ausführlichen Testbericht, der in Ausgabe 28 (Januar 2008) des eMagazins funkempfang.de erschienen ist.
Die bisherigen softwaredefinierten Radios (SDR) im Consumer-Bereich besitzen noch analoge Technik. Die softwaregebundene Signalverarbeitung erfolgt erst in einer nachgeordneten Stufe. Anders beim neuen HF-Empfänger Perseus: Hier beginnt die
Perseus - Kurzwelle hören im Breitbild-Format
Auf dem Foto ist sehr gut die Belegung eines ausgwählten Frequenzbereiches an den Farbstreifen zu erkennen. Screenshot: Seidenberg
Digitalisierung schon direkt hinter dem Antenneneingang, was ganz neue Perspektiven eröffnet.
Das SDR-Prinzip bietet unübersehbare Vorteile und hat die Handhabung des Radios grundlegend verändert. Das integrale Echtzeitspektrogramm ermöglicht eine visuell unterstützte Abstimmung und Anpassung der Empfangsparameter. Viele von der fesselnden Hardwarebindung gelöste Prozesse lassen sich schnell und flexibel rein in der Software fortentwickeln.
Die Haupt-Attraktion des Gerätes ist das Echtzeitspektrogramm, das maximal einen bis 400 kHz breiten Frequenzbereich überstreicht und so das Radio zum Breitwand-Fernseher macht. Jeder Bandbereich - egal ob Rundfunk- oder selbst das ausgedehnte 20 m Amateurfunkband - ist komplett zu überblicken. Neben dem „klassischen“ Spektrogramm zeigt die alternative Wasserfalldarstellung nicht nur, wo gesendet wird, sondern mit etwas Erfahrung auch, in welcher Betriebsart. Quasi als Vergrößerungsglas steht ein zweites Spektrogramm zur Verfügung. Passend zur aktuellen Betriebsart zeigt es einen 0,8 bis 12 kHz breiten Frequenzabschnitt um das selektierte Signal. Mit dieser optischen Einstellungshilfe gelingt die präzise Filtereinstellung zur Isolierung eines Signals von umgebenden Störungen spielend.
Selbst in den unteren Frequenzregionen verliert der Empfänger nicht wesentlich an Empfindlichkeit, wovon man sich beim Empfang der europäischen VLF-Zeitzeichensender leicht überzeugen kann. Diese hohe Sensitivität setzt sich über das komplette Spektrum fort. Spannend wird es bei den geschäftigen Amateur- und Utility- und BC-Bändern. Hier öffnet das Cinemascope-Wasserfalldiagramm einen faszinierenden Blick ins pralle elektromagnetische Leben eines ganzen Frequenzbereichs.

Den kompletten Bericht finden Sie unter www.funkempfang.de - dort gibt es auch eine kostenlose Leseprobe dieses Beitrages sowie aller bislang erschienenen Ausgaben.

Die Januarausgabe 2008 von FUNKEMPFANG.DE ist nicht nur im PDF-Abo zu beziehen, sie kann auch einzeln über das Bezahlsystem PayPal erworben werden. Der Download von Leseproben aller bisher erschienen 28 Ausgaben ist kostenlos.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.funkempfang.de
 

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