Paris Hilton und Zeta Graff einigen sich
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Los Angeles (dpa) - Frieden zwischen dem Partygirl und dem Model: Die Hotel-Erbin Paris Hilton und die Diamanten-Erbin Zeta Graff haben eine Verleumdungsklage «gütlich» beigelegt.
Beide Seiten seien froh, dass der Streit nun ohne einen Prozess zu Ende gegangen sei, zitierte die «Los Angeles Times» aus einer Mitteilung ihrer Anwälte. Über die Höhe der möglichen Entschädigung wurde aber nichts bekannt. In dem Zivilverfahren hatte Graff die Hotelerbin im Jahr 2005 auf zehn Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Hilton habe «bösartige Lügen» über sie
fabriziert und an die US-Zeitung «New York Post» weitergeleitet, behauptete das Model. Hilton und Graff, die beide zeitweise mit dem griechischen Reederei-Erben Paris Latsis liiert waren, hatten sich 2005 in einem Londoner Nachtclub heftig gestritten.
Eigentlich sollte das Zivilverfahren im Mai vor den Richter gehen, doch die Verkehrssünderin Hilton hatte wegen ihrer bevorstehenden Haftstrafe einen Aufschub erwirken können. Hilton war Anfang Mai zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt worden, weil sie trotz einer laufenden Bewährungsstrafe mehrfach ohne Führerschein erwischt worden war. Schließlich saß sie 23 Tage ein.
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