Pal Dragos: Zerstörung und Selbstzerstörung in der Schulmedizin - Die medialen Botschaften über die Schulmedizin erwecken den Eindruck: Sie wird durch die Forschung immer besser und durch den ständigen Fortschritt leben wir auch immer länger. Diesem Simulacrum (Täuschung) gegenüber möchte ich behaupten, dass lediglich die Quantität des Lebens, jedoch bei einer drastisch nachlassenden Qualität, gesteigert wird. Viele Menschen leben zwar länger, jedoch erleben sie weniger, als früher, sie sind weder tot noch lebendig. Die Schulmedizin hat einen gestörten Zugang zum Leben und damit hat sie mit Zerstörung und Selbstzerstörung zu tun!
Als Notfall-Medizin hat die gezielte Symptomtherapie eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Vieles, was man in akuten Notfällen mit der Schulmedizin erreichen kann, wirkt wie ein Wunder.