Pal Dragos: Infektanfälligkeit – häufige Infektionen - Wer bei der Infektanfälligkeit auf die Schulmedizin hofft, kann bitter enttäuscht werden. Sie hat nicht die für die Therapie solcher Erkrankungen angemessene Denkweise. Aber auch die alternative Medizin, wie zum Beispiel die Homöopathie, kann eine Falle für die Behandlung sein. Warum? Was heißt hier die „angemessene Denkweise“? Wer das Übertragen und Eindringen von Pilzen, Viren und Bakterien in den menschlichen Körper mit einer Infektion gleichsetzt, verfällt einer reduktionistischen Denkweise und diese ist „unangemessen“. Die Erreger sind nur die Auslöser der Infektanfälligkeit und diese Auslöser sollte man nicht mit der „Ursache“ verwechseln.
Pressemitteilungen international in 15 Sprachen für 22 Länder kostenlos einstellen
Pressemitteilungen Kleinanzeigen

Pal Dragos: Infektanfälligkeit – häufige Infektionen

2008/05/14 09:51

Pressemeldung von:
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH
Wer bei der Infektanfälligkeit auf die Schulmedizin hofft, kann bitter enttäuscht werden. Sie hat nicht die für die Therapie solcher Erkrankungen angemessene Denkweise. Aber auch die alternative Medizin, wie zum Beispiel die Homöopathie, kann eine Falle für die Behandlung sein. Warum? Was heißt hier die „angemessene Denkweise“? Wer das Übertragen und Eindringen von Pilzen, Viren und Bakterien in den menschlichen Körper mit einer Infektion gleichsetzt, verfällt einer reduktionistischen Denkweise und diese ist „unangemessen“. Die Erreger sind nur die Auslöser der
Pal Dragos: Infektanfälligkeit – häufige Infektionen
Infektanfälligkeit und diese Auslöser sollte man nicht mit der „Ursache“ verwechseln.

Bei einer kräftemäßigen Betrachtung der Funktionalität des Körpers (vgl. hierzu: Homöopathie, anthroposophische Medizin) ist die Infektanfälligkeit eine entgleiste Entzündungsbereitschaft, die mit funktionalen Stoffwechselstörungen des Körpers zu tun hat. Solche Stoffwechselstörungen sind immer häufiger anzutreffen; sie entwickeln sich als kompensatorische Gegentendenz bei einer Neigung zur Verhärtung der Lebenskraft. Die „ursächliche“ Therapie muss sich also um die Verbesserung der Selbstheilungskräfte der Patienten bemühen, statt immer wieder mit Antibiotika und sonstigen therapeutischen Interventionen nur die „Erreger“ abtöten zu wollen. Bei häufiger Anwendung solcher Maßnahmen stellt sich nämlich ein Teufelkreis ein: je mehr Therapie, desto häufiger die Infektionen.

Aber beim Umgang mit der alternativen Medizin gibt es auch gefährliche Fallen, die man meiden sollte: Nur gegen die Symptome gerichtete homöopathische Verordnungen ohne Berücksichtigung der Konstitution, eine falsche Mittelwahl und eine falsche Dosierung können schnell die Kräfte der Patienten „schröpfen“ und damit noch mehr schaden als die Infektion dies selbst tut. Weitere Informationen: Dr. Dr. Pal Dragos: Die unbekannten Todsünden in der Homöopathie - Zur erfolgreichen Organisation einer homöopathischen Therapie, Norderstedt 2005.



Kontakt zum Autor des Artikels:
 

Kommentare




Kommentar schreiben
Überschrift Name
Ihr Kommentar (max. 400 Zeichen)
captchas

Bitte den oben stehenden Code eingeben.
Social Bookmarking
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Netvouz

zurück zur Kategorieseite: Gesundheit / Medizin
Dieser Artikel wurde 530 Mal gelesen


 
 

Presseartikel nach Autoren
A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z