PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch“ über Folgen der Rabattverträge - Die Gesundheitsreform und die darin festgelegten Rabattverträge zwingen Arzneimittelhersteller, Pharmagroßhändler und Apotheken zum Umdenken: Zwar dürfen Krankenkassen und Pharmakonzerne schon seit längerem Verträge über Preisnachlässe abschließen. Doch erst das seit Anfang April geltende Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs unter den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-WSG) fordert nun von Ärzten und Apotheken, Arzneimittel zu verschreiben oder auszugeben, die in Rabattverträgen enthalten sind. Zu den Folgen zählen neben geringeren Arzneimittelausgaben auch erste Versorgungsengpässe sowie Umsatzeinbußen bei etablierten Pharmaherstellern. Wie Arzneimittelproduzenten, Pharmagroßhändler und Apotheker die Versorgung der Patienten sicherstellen können, diskutieren Experten auf der PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch: Rabattverträge & Key Account Management“ am 7. und 8.
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