Ole von Beust will alleinige Mehrheit in der CDU - -Alleinige Machtansprüche in der Hansestadt wlh / Hamburgs Erster Bürgermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl, Ole von Beust, hat sein Interesse an einer möglichen schwarz-grünen Koalition in der Hansestadt verharmlost . «Ich strebe eine alleinige Mehrheit in der CDU an», sagte er bei der Vorstellung der CDU-Wahlkampfkampagne zum 24. Februar. Er ist fest davon überzeugt, die absolute Mehrheit wieder zu erringen, sein Ziel seien «klare Verhältnisse». Eine große Koalition sei nur die Ultima Ratio.
Pressemitteilungen international in 15 Sprachen für 22 Länder kostenlos einstellen
Pressemitteilungen Kleinanzeigen

Ole von Beust will alleinige Mehrheit in der CDU

2008/01/10 17:26

Pressemeldung von:
wir-lieben-hamburg.de
-Alleinige Machtansprüche in der Hansestadt

wlh / Hamburgs Erster Bürgermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl, Ole von Beust, hat sein Interesse an einer möglichen schwarz-grünen Koalition in der Hansestadt verharmlost . «Ich strebe eine alleinige Mehrheit in der CDU an», sagte er bei der Vorstellung der CDU-Wahlkampfkampagne zum 24. Februar.

Er ist fest davon überzeugt, die absolute Mehrheit wieder zu erringen, sein Ziel seien «klare Verhältnisse». Eine große Koalition sei nur die Ultima Ratio. Er würde gern auf jede Art
Ole von Beust will alleinige Mehrheit in der CDU
Carl-Friedrich Arp (Ole) Freiherr von Beust
«Kompromissgerede» verzichten, wie es mit Koalitionsgesprächen verbunden sei. Koalitionsverhandlungen seien ein «ewiges Gezerre, bei dem nur Kompromisse herauskommen, mit denen keiner glücklich ist».

Mit zahlreichen Auftritten von Führungsprominenz und einer massiven Plakataktion unter dem Slogan «Pass auf, Hamburg!» tritt die CDU in der kommenden Woche in die heiße Phase ihres Wahlkampfes ein. Er selbst werde bis zum 24. Februar Hunderte von Terminen absolvieren, sagte Beust. Parteichefin Angela Merkel werde «mindesten drei Mal» in die Hansestadt kommen. Ab kommende Woche sollen zudem 3000 Plakate mit Beusts Schwarzweiß-Konterfei über die Stadt verteilt zum Internet-Chat mit dem Spitzenkandidaten auffordern. Hamburg stehe vor einer Richtungswahl zwischen der Rückkehr zu Rot-Grün von 2001 und der Fortsetzung der jetzigen CDU-Politik, so Beust.

Ole von Beust kam im August 2003 in die Schlagzeilen, als er neben dem durch anhaltende Vorwürfe (Dienstvergehen) angeschlagenen Staatsrat der Innenbehörde Walter Wellinghausen auch den Innensenator und Zweiten Bürgermeister Ronald Schill wegen eines angeblichen Erpressungsversuches entließ. Laut von Beust wollte Schill die Entlassung Wellinghausens verhindern, indem er bekanntzumachen drohte, dass Beust ein Verhältnis mit Roger Kusch habe, der kurz zuvor zum Justizsenator ernannt worden war, und Beust deshalb wie Wellinghausen Politik und Privatleben vermischt habe.



Kontakt zum Autor des Artikels:
 

Kommentare




Kommentar schreiben
Überschrift Name
Ihr Kommentar (max. 400 Zeichen)
captchas

Bitte den oben stehenden Code eingeben.
Social Bookmarking
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Netvouz

zurück zur Kategorieseite: Medien / Nachrichtenagenturen
Dieser Artikel wurde 867 Mal gelesen


 
 

Presseartikel nach Autoren
A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z