Offener Brief an den internationalen Menschenrechtsrat
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Pressemeldung der Firma:
Dr. Angelika Fritz
Schweizer Willkür per Gesetz, fehlende Pressefreiheit und die Glaubwürdigkeit des Rates. Sehr geehrte Ratsmitglieder! Sie zeigen Verletzungen der Menschenrechte an – nur nicht in der Schweiz! Warum? Die Schweiz verletzt das Recht auf den fairen Prozess durch geheime gesetzliche Verfahren mit Richtern, durch das Obligationenrecht für Einschreiben und das nicht Prüfen von willkürlichen Anschuldigungen – um "arme" Unternehmen und Banken zu schützen! So steht es im Schweizer Gesetzbuch!
Daher verletzt das Schweizer Bankgeheimnis selbst schon Menschenrechte in mehrfacher
Hinsicht, nicht nur durch Diskriminierung, weil es nur Vertretern von Banken und Unternehmen diese geheimen Verfahren mit dem Richter zugesteht: Betrug, Unterschlagung und andere Straftaten in und von Unternehmen und Banken werden rechtlich sanktioniert. Betriebsrecht wird über Staatsrecht gestellt und Drahtzieher aus Menschen-, Waffen-, Drogenhandel und Terrorismus werden beschützt! Wo gibt es das sonst außer in Bananenrepubliken und vielleicht einer Demokratie wie Russland?
Die Schweiz bedroht mit dieser Willkür die Mehrheit, die keine Vertreter von Banken und Unternehmen sind. Kein Wunder, wenn Schweizer selbst Angst haben und schweigen! Und jeder Tourist zur Fussball-EM ist bedroht, wenn "seine ausländische Nase" nicht passt. Man zückt den Joker "geheimes Verfahren", denn Ausländerfeindlichkeit ist kein Fremdwort! Damit wird durch Anwälte in Graubünden prozessual erfolgreich argumentiert - wie gehabt durch RA Tramer bei Richter und Gerichtspräsident (in Personalunion!) Dr. Joos! Der den Betrug aufdecken will, wird besonders bedroht - von Richtern, Staatsanwälten, Anwälten und Vertretern der Schweizer Banken. Lügen werden öffentlich verbreitet und es wird verleumdet, um „weißer zu waschen“: Prof. Jean Ziegler, Rudolf Elmer des Schweizers Bankhauses Bär und die Menschenrechtlerin Dr. Angelika Fritz sind nur einige Beispiele. Journalisten werden rechtskräftig verurteilt – alles dokumentiert z.B. in dem noch immer gültigen „Die Schweiz wäscht weißer - Die Finanzdrehscheibe des internationalen Verbrechens“ und aktuell in „Schweizer Schwindel?“ Ein glaubwürdiger Menschenrechtsrat, sollte der nicht erst einmal dort aufräumen, wo er seinen Sitz hat? Oder aber es stellt sich die Frage, ob er selbst als Unternehmen von diesen geheimen Verfahren profitiert und damit unglaubwürdig wird. Die Hoffnung - auch für Touristen wie EM-Fussballfans - liegt auf dem nominierten Jean Ziegler, dessen Image besonders in der Schweiz immer noch unter der Schweizer Kampagne als angeblichen „Verräter“ leidet!
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