November bleibt trist und regnerisch
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Ancoso Development GmbH
Frankfurt/Bochum (dpa) - Der November bleibt am Wochenende trist und regnerisch.
Die Temperaturen steigen aber allmählich wieder. Zwischen dem Hoch «Stefan» mit Zentrum über den Britischen Inseln und einer Tiefdruckzone über Osteuropa wird nach wie vor feuchte, aber allmählich wieder wärmere Luft nach Deutschland geführt. Es bleibt somit beim unbeständigen und windigen Wetter, mit dem Schnee ist es aber vorerst vorbei, wie der Wetterdienst Meteomedia vorhersagt. «Zu Beginn der neuen Woche setzt sich das Hoch von Westen her langsam durch. Bei
Temperaturen über zehn Grad zeigt sich wieder länger die Sonne», sagte Meteorologe Holger Starke am Freitag. Beim Deutschen Wetterdienst heißt es dagegen: «Vor allem auf den Bergen hat die Sonne gute Karten, während es weiter unten häufig grau bleibt - typisch November eben.» Im Norden müsse zudem mit kräftigem Wind gerechnet werden.
Am Samstag ziehen überall in Deutschland viele Wolken auf, aus denen es auch regnet. Autofahrer müssen am frühen Vormittag vor allem in den östlichen Bundesländern mit Straßenglätte rechnen. Trocken bleibt es am ehesten am Rhein, aber auch dort zeigt sich die Sonne nur gelegentlich. Schnee fällt nur noch oberhalb von 1000 Metern. Es weht ein lebhafter bis kräftiger Wind aus West bis Nordwest. Die Tageshöchstwerte liegen bei fünf 5 bis 10 Grad, an der Nordsee und am Niederrhein bei 12 Grad. In der Nacht zum Sonntag regnet es besonders im Norden und Osten zeitweise, am trockensten bleibt es wieder am Mittel- und Oberrhein. Die Temperaturen sinken im Nordwesten auf 10 bis 6, sonst auf 6 bis 1 Grad, am Alpenrand ist leichter Frost möglich. Der Sonntag gestaltet sich verbreitet trüb und regnerisch, die Sonne macht sich rar - außer im Südwesten. Der Nordwestwind weht lebhaft bis kräftig, im Norddeutschen Flachland zum Teil auch stürmisch bei Höchsttemperaturen zwischen 5 und 10 Grad. Im Nordwesten sind bis 13 Grad möglich. Die Woche beginnt kräftig bewölkt, es regnet aber nur noch vereinzelt im Norden und Osten. Von Westen her zeigt sich zunehmend die Sonne, die Temperaturen steigen bei kräftigem Westwind auf maximal 9 bis 14 Grad.
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