Neuer Laser-Drucker-Filter befreit von Feinstaub - Gefahren durch Feinstaub lauern auch im Büro: Die Emissionen der Laserdrucker belasten die Raumluft. Der Feinstaub dringt in die Lunge ein - mit noch unbekannten Folgen für die Gesundheit der Menschen. Der Hamburger Spezialist für Feinstfiltration, die Riensch & Held GmbH & Co. KG, hat jetzt mit Clean office einen Filter entwickelt, der die Raumluft sauber hält. Die offene Wabenstruktur des Filters lässt die Luft nahezu ungehindert passieren.
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Neuer Laser-Drucker-Filter befreit von Feinstaub

2008/02/22 17:59

Pressemeldung von:
Riensch und Held GmbH & Co. KG
Gefahren durch Feinstaub lauern auch im Büro: Die Emissionen der Laserdrucker belasten die Raumluft. Der Feinstaub dringt in die Lunge ein - mit noch unbekannten Folgen für die Gesundheit der Menschen. Der Hamburger Spezialist für Feinstfiltration, die Riensch & Held GmbH & Co. KG, hat jetzt mit Clean office einen Filter entwickelt, der die Raumluft sauber hält. Die offene Wabenstruktur des Filters lässt die Luft nahezu ungehindert passieren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Luft nicht durch andere Öffnungen z. B. Papierausgabeschacht entweicht. Die hervorragende Filterwirkung
Neuer Laser-Drucker-Filter befreit von Feinstaub
Clean office Filter schützt vor Feinstaub im Büro
von Clean office wird durch ein Material mit elektrostatischer Wirkung erreicht. Es sorgt für einen freien Luftstrom aus dem Drucker, der somit auch nicht überhitzen kann.

Emissionen vermeiden. Was die Riensch & Held Ingenieure bereits beweisen konnten, bestätigte jetzt die unabhängige SLG Prüf- und Zertifizierungs GmbH in ihrem Prüfbericht: dass der Filter clean office die Partikel auffängt, die der Drucker auspustet. BfR-Studie vermutet Gesundheitsgefahren. Dass beim Schutz der Büromitarbeiter Gefahr im Verzug ist, zeigen auch die Bemühungen von Regierung, Industrie und Wissenschaft, die Auswirkungen des Laser-Drucker-Ausstoßes zu untersuchen. Atemwegsbeschwerden, allergische Reaktionen und sogar Herz-Kreislauferkrankungen werden mit dem Feinstaub aus dem Drucker in Verbindung gebracht. Ergebnisse einer Studie des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR)zeigen, dass die Geräte eine hohe Konzentration ultrafeiner Partikel emittieren und für einen deutlichen Anstieg von organischen Verbindungen verantwortlich sind. Insbesondere beim Anlauf der Geräte schnellen die Werte in die Höhe. Konzentrationen, die laut Aussage des Institutes für Innenraum- und Umwelttoxikologie an der Universität Gießen, auf jeden Fall zu vermeiden sind. Obwohl Tonerstaub laut Studien vermutlich nicht für gesundheitliche Schäden verantwortlich gemacht werden kann, deutet vieles darauf hin, dass der emittierte Feinstaub den Büromitarbeitern den Atem raubt. Feinstaub kleiner als 5my ist lungengängig und dringt bis in die letzte Verästelung vor.

Clean office ist patentrechtlich geschützt und wird erstmalig auf der Cebit vom 4.- 9.03.2008 in Hannover vorgestellt: Halle 7 Stand A29. Clean Office ist im Einzelvertrieb ab März unter rotekiste.de erhältlich. Der Prüfbericht ist über Riensch & Held, 040/73424 – 0 erhältlich.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.riensch.de
 

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