Nach Transrapid-Aus Schuldzuweisungen an Politiker und Wirtschaft
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Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
München (dpa) - Nach dem Aus für den Münchner Transrapid haben sich Politiker gegenseitig die Schuld für das Scheitern der Magnetschwebebahn zugewiesen. Zugleich kritisierten sie die Rolle der Wirtschaft. Die Politik müsse sich auf die Kalkulationen der Industrie, die noch im Herbst viel niedriger lagen, verlassen können, sagte Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein der «Passauer Neuen Presse». Der Industriekonzern ThyssenKrupp erwägt laut «Welt Online» den Verkauf der Transrapid-Antriebstechnologie nach China.
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