Muttertag mit der ganzen Familie im Schloßpark - 13. Mai, 2007, 6 Uhr. Es ist Muttertag, die letzten Besucher der Maiwoche gehen nach Hause, suchen sich den Weg entlang der Straßen. Eine kleine Wagenkolonne in gelb rollt durch Osnabrück, mit dem Ziel: Schloßpark. Hier findet das Familienfest ForLive statt.
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Muttertag mit der ganzen Familie im Schloßpark

2007/05/15 13:08

Pressemeldung von:
Kedz Event-Management
13. Mai, 2007, 6 Uhr. Es ist Muttertag, die letzten Besucher der Maiwoche gehen nach Hause, suchen sich den Weg entlang der Straßen. Eine kleine Wagenkolonne in gelb rollt durch Osnabrück, mit dem Ziel: Schloßpark. Hier findet das Familienfest ForLive statt. Gemeinsam mit dem Osnabrücker Bündnis der Familie veranstaltet das Badberger Event Unternehmen Kedz dieses Fest voller Grundlagen, positiver Signale mit Mehrwert. Gegen 10 Uhr erkunden die ersten Besucher bereits das Gelände, nebenan in der Stadthalle findet zudem die Messe „Kinderzeit 07“ statt. Wie passend. Doch was gibt es zu
Muttertag mit der ganzen Familie im Schloßpark
sehen? Zuerst sticht dem Betrachter ein großes Gerät ins Auge, die auf Nachfrage des Betreuers die Alpenrutsche genannt wird. Der Erfinder, die Firma Kedz, betont hierbei besonders den psychologischen Wert, angeregt und frei nach Prof. Christian Pfeiffer, „Lustgewinn durch Anstrengung“.

Auf zur nächsten Station. Direkt neben der Alpenrutsche befindet sich eine Bühne, wo ein DJ mit angenehmer Kindermusik eine kleine Schar Kinder zu einer Polonäse einlädt und die Eltern unterhält. Weiter geht es zur Goldmine, vorbei an der Station „Kids Kreativ“ wo fleißig Heimwerker aus riesigen Legosteinen Häuser und anderes bauen, andere mit Geschicklichkeitsspielen oder Stelzenlaufen beschäftigt sind. Goldrush City: von außen wirkt dieser verfallene Stollen wie aus dem Comic, lädt ein einzutreten. Vorsichtig das Netz im Eingangsbereich beiseite gedrückt ins innere getreten, sieht man dicht gedrängt Kinder um einen Sandkasten herum. Auf Nachfrage beim Betreuer im blauen Kedz Polohemd, will er gerade erklären, als wieder ein Kind ankommt und nach einem kleinen Tütchen fragt. Nun erkennt man wofür. Hier werden kleine Halbedelsteine gesucht.

Zurück in die Sonne nach draußen zieht es nun Richtung einiger weißer Zelte. Entlang einer Klangstation wo es diverse Geräusche zu erkunden gibt, erreicht man nun die Experimentierstationen. Hier kann gefühlt und geschnüffelt werden um zu erraten, worum es sich handelt. Ein Kräutergarten duftet bereits von weitem, direkt daneben eine Zahnradwand und Kugelbahn, um Physik einmal anders zu erleben. Eine riesige Menschenschlange ertastet den Untergrund im Barfußpfad, andere experimentieren am Sandpendel oder pflanzen sich eine Blume zum mitnehmen. Ein Blick in die Runde lässt nur in etwa die Menschenmassen erahnen, es ist schon fast 15 Uhr, die Zeit ist schnell herum, wenn alles getestet wird. Beeindruckt wird der Heimweg angetreten, aber auch etwas nachdenklich. In der eigenen Kindheit war das alles noch normal, für heutige Kinder waren es teilweise völlig neue Erfahrungen barfuß über Kastanien zu laufen oder an Kräutern zu riechen...eigentlich unvorstellbar.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.Kedz.de
 

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