„Mindestlohn macht dann Sinn, wenn er differenziert und geschützt wird“ - Studie des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) legt einen Mittelweg zwischen den Extrempositionen der festgefahrenen Diskussion nahe. Das Thema Mindestlohn wird heiß und kontrovers diskutiert. Die neue Studie von FES und DIKMU eröffnet nun eine bislang unbeachtete Perspektive. Statt volkswirtschaftlicher Zahlenschlachten, die mehr politisch geprägt sind, schaut die Studie in den betriebswirtschaftlichen Alltag der Unternehmen. Das ist eine neue Sicht der Dinge, die neue differenzierte Erkenntnisse liefert: · Mindestlohn hat nicht die negativen Wirkungen, die anderenorts behauptet werden.
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