Migräne, Kopfschmerzen, Therapieresistenz? Wo liegt die Ursache?
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Pressemeldung von:
Baubiologie Wenner (Heiko Wenner)
Ich komme bei Ihnen mit der Therapie nicht weiter, das ist die Aussage des Arztes, wenn die Therapie ins stocken gerät oder keine Verbesserung eintritt.
Was kann die Ursache einer Therapieresistenz oder ständigem Unwohlbefinden sein ? Viele meiner Kunden kommen auf ärztliche Empfehlung zu mir mit der Aussage: Mein Arzt hat mir empfohlen mein näheres Umfeld einmal auf eventuelle Schadstoffe, Elektrosmogeinflüsse oder Erdstrahlen untersuchen zu lassen. Und in der Tat geht es vielen meiner Kunden nach der Untersuchung und der Umsetzung empfohlener Maßnahmen nach 3 bis 4 Wochen
wesentlich besser und die ins stocken geratene Therapie kann erfolgreich fortgesetzt werden.
Wie sieht nun so eine Untersuchung nach baubiologischen Gesichtspunkten aus ? Grundsätzlich ist eine Wohnraum-/Arbeitsplatzuntersuchung aus ganzheitlicher Sicht zu betrachten, wobei die drei Komponenten (Schadstoff-, Elektrosmog- und Erdstrahlenmessung) berücksichtigt werden sollten. Wie sollte eine Untersuchung in der Regel ablaufen ? Je nach Größe der Wohnung dauert eine Dreikomponentenuntersuchung zwischen 2,5 und 3 Stunden. Die Vorgehensweise bei einer Hausuntersuchung gliedert sich in 6 Phasen: 1. Kennenlernen Gemeinsamer Rundgang durch die zu untersuchenden Räume. 2. Elektrosmogmessung Ausmessen der Schlaf- und Daueraufenthaltsplätze auf eventuelle Elektrosmogeinflüsse (Hoch- und Niederfrequenz). 3. Vermessung der Störzonen im Schlafbereich Auslegen vorhandener Störzonen mit Maßbändern im Schlafbereich. Danach findet eine direkte Beratung über die festgestellten Kreuzungspunkte und deren Beseitigung/Harmonisierung statt. 4. Harmonisierung Auf Wunsch werden die Störzonen harmonisiert oder nach einem geeigneten Standort für das Bett oder den Schreibtisch gesucht. 5. Untersuchung der Schadstoffbelastung Untersuchen der Räume auf eventuelle Schadstoffe (Klebstoffe, Lacke, Formaldehyd, PCB, PCP, Schimmelpilze und Radon). Auch hier sollte bei festgestellten Schadstoffen sofort Empfehlungen zur Beseitigung gegeben werden. 6. Beratung Alle Punkte sollten noch einmal gemeinsam durchgearbeitet werden. Wichtig: Der Berater sollte auch nachhaltig zur Verfügung stehen und für weitere Fragen offen sein.
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